Neues Greenpeace Magazin 5.14 raus

GPM_5-14_Titel_794_02_3a2197183dIch bin großer Fan des Greenpeace Magazines, weshalb ich immer wieder gerne auf die neuen Ausgaben hinweise. Diesmal geht es im Titelthema um das Aussterben von Tierarten. Außerdem beschäftigt sich das Magazin mit dem Verkauf unbeliebter Hühnerteile auf afrikanischen Märkten, der Agrarwende zwischen Anspruch und Wirklichkeit und vielen anderen Themen.

Alle Inhalte der aktuellen Ausgabe sowie Bestellmöglichkeiten findet ihr hier.

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Crowdfunding für „Das dünnste Portemonnaie aller Zeiten“

Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Portemonnaie seid, dann könnte diese Crowdfunding-Aktion eines Berliner Start-Ups durchaus interessant sein. Das Alleinstellungsmerkmal ist natürlich, dass das Portemonnaie durch eine geschickte Konstruktion und die verwendeten Materialien superdünn ist. Interessant ist aber darüber hinaus, dass es auch recyclebar und vegan ist, dazu reiß- und wasserfest sowie eben Made in Germany.

Klingt toll! Hier alle Infos.

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Die dicke Linda – neuer Landmarkt in Neukölln

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In Neukölln gibt es einen neuen Landmarkt, der sicher auch mit vielen Bio-Produkten aufwarten wird. Hier die Pressemitteilung:

Ein neuer Landmarkt in Neukölln feiert Premiere: DIE DICKE LINDA Berlin-Neukölln, 16.06.2014 Neukölln bekommt seinen ersten Landmarkt mit Produkten direkt vom Hof und Handgemachtem von kleinen Herstellern: DIE DICKE LINDA. Der neue Markt wird auf dem Neuköllner Kranoldplatz immer am letzten Samstag im Juli, August und September stattfinden. Die Premiere ist am 26. Juli 2014 von 10 bis 16 Uhr.

„Wer den Bauern noch selbst nach der besten Kartoffelsorte fragen möchte oder die Qualität von selbstgemachten Waren schätzt, ist auf DER DICKEN LINDA richtig“, erzählt die Veranstalterin Theresa Dühn begeistert. Die 31-jährige Neuköllnerin möchte für ihren Kiez sowohl gesunde, saisonale Ernährung, als auch die Qualität von handgemachter Herstellung für jeden leicht zugänglich und erfahrbar machen.

An bis zu 14 Ständen können Lebensmittel und Naturprodukte aus Berlin und Brandenburg gekauft werden, vieles auch in Bio-Qualität. Das Angebot auf DER DICKEN LINDA reicht von Obst, Kräutern, Eiern und Gemüse frisch vom Hof, naturgegerbten Fellen, selbstgemachten Brotaufstrichen, Marmeladen und Schokoladen, leckerem Eis, Säften von Streuobstwiesen bis hin zu Ziegenmilchprodukten, Backwaren, Wildbret und Wurst aus Brandenburg oder auch Neuköllner Ölen und Britzer Honig.

Der Landmarkt DIE DICKE LINDA ist eine Privatinitiative und wird bei Erfolg ab Ostern 2015 regelmäßig stattfinden. Der Name ist von der Kartoffelsorte Linda abgeleitet und steht sinnbildlich für frische Produkte aus der regionalen Landwirtschaft. Alle Infos und Aktuelles gibt es auf http://www.dicke-linda-markt.de oder http://www.facebook.de/dickelindamarkt

Ort

Kranoldplatz
12051 Berlin-Neukölln

 

Termine 2014

Immer am letzten Samstag im Monat Juli, August und September 2014.

26.07. / 30.08. / 27.09.

Marktzeit von 10 bis 16 Uhr

 

Veranstalterin & Pressekontakt

Theresa Dühn
Kranoldplatz 5
12051 Berlin

hallo@dicke-linda-markt.de
http://www.dicke-linda-markt.de
http://www.facebook.de/dickelindamarkt

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Onlineshop für grüne Mode: Mr. und Mrs. Green

Wer auf der Suche nach ökofairer Mode ist, dem möchte ich heute einen Onlineshop mit dem Namen “Mr. & Mrs. Green” vorstellen. Hier findet ihr ein großes Angebot an Kleidung für Männer und Frauen sowie Accessoires. Ihr bekommt dabei die ganze Bandbreite geboten: Von Unterwäsche über Schuhe und Hosen, Shirts und Pullover bis hin zu Jacken. Komplett einkleiden ist hier also möglich.  Weiterlesen

Population Boom – der neue Film von Werner Boote kommt in die Kinos

Viele von euch werden sicherlich die großartige Dokumentation “Plastic Planet“, in der der österreichische Filmemacher Werner Boote über die Folgen des weltweit anfallenden Plastikmülls berichtet. Nun hat sich Herr Boote eines neuen Themas angenommen, und zwar der bereits vorhandenen oder drohenden Überbevölkerung unseres Planeten. Er will mit seinem neuen Film “Population Boom” eine breite gesellschaftliche Diskussion zu den Themen Globalisierung, Umwelt und globale Gerechtigkeit anregen und fragt sich: “Wie können die vorhandenen Ressourcen gerecht verteilt werden?”. Weiterlesen

Buchtipp: Intelligente Verschwendung von Michael Braungart und William McDonough

braungartViele von euch werden vermutlich das Buch und das dem Buch zugrunde liegende “Cradle to Cradle”-Prinzip kennen. Es geht darum, industrielle Produktionsprozesse so konzipieren, dass geschlossene Warenkreisläufe entstehen, sprich: alle Rohstoffe werden weiter genutzt, nicht weggeworfen, alles bleibt im Kreislauf. Außerdem sollen die verwendeten Rohstoffe möglichst nachhaltig und unbedenklich sein. Das Buch hat für viel Furore gesorgt, und viele Unternehmen haben sich inzwischen sogar “Cradle to Cradle” zertifizieren lassen.  Weiterlesen

“Trockene” Zutaten für Smoothies von Lebepur aus Berlin

Das ist mal was ganz Neues – Zutaten für Smoothies im Trockenzustand, also getrocknetes und gemahlenes Obst und Gemüse. Wer macht denn sowas? Nun, das machen Lebepur aus Berlin, und ich finde das ziemlich cool, was die da machen. Ich bin nämlich ein großer Smoothies-Fan, und schmeisse morgens meinen Vitamix regelmäßig an. Meist mache ich mir grüne Smoothies, manchmal auch süße Smoothies, nur mit Obst. Doof ist es, wenn ich vergesse den Obstkorb aufzufüllen, und genau hier kommen die Tütchen von Lebepur ins Spiel, die immer mindestens eine hervorragende Ergänzung zu meinen Smoothie-Kreationen sind.  Weiterlesen

Köstliche Bio-Snacks von Landgarten

Ich habe ein paar neue Knabberfavoriten, die ich euch nicht vorenthalten möchte, und zwar vom österreichischen Hersteller Landgarten, die bereit seit den 80er Jahren köstliche Knabbereien herstellen, Schokodragees, Studentenfutter, Naschfrüchte und ganz besonders lecker: Knabbereien aus Sojabohnen. Findet man nicht so häufig in den Bio-Marktregalen. Schade eigentlich, denn die sind echt verdammt lecker.

Das besonders tolle bei Landgarten: Die Sojabohnen – genauso wie andere Zutaten wie Kürbiskerne – werden regional bezogen. Natürlich kann nicht alles in Österreich angebaut werden: Die Mandeln beispielsweise kommen aus Sizilien und werden in köstlicher Tamari-Sauce geröstet. Mein absoluter Favorit ist der Bio-Knabber-Mix, eine Mischung aus gerösteten Sojabohnen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Super lecker.

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Fazit: Ein sympathisches Unternehmen mit hohem Anspruch an das Thema Nachhaltigkeit, das köstliche Knabbereien herstellt. Beim nächsten Biomarkt-Besuch also mal Ausschau nach den Produkten von Landgarten halten!

Für alle Eltern: NONOMO Federwiege – inkl. Verlosung!

Zugegeben, ich selber habe keinen Nachwuchs, aber eine Menge Freunde und Bekannte, die in letzter Zeit Kinder bekommen haben, daher bekomme ich da so einiges mit, u.a. das Problem, zwischendurch auch mal gerne ein paar Stunden ohne Babygeschrei etwas erledigen zu wollen. Eine Lösung ist, den Kinderwagen ununterbrochen zu schaukeln, doch dafür braucht man halt ständig eine Hand. Die viel bessere Lösung ist eine Babyhängematte, wie z.B. die NONOMO Federwiege, die ich heute vorstelle, da sie ausschließlich aus natürlichen Materialien hergestellt wird ohne irgendwelche Chemie oder Imprägnierung, was ja auch nicht so ganz unwichtig ist, schließlich geht es um Baby’s Haut.

Ein weiterer Vorteil: Die Federwiege ist leicht und transportabel, kann zum Besuch bei Omi einfach mitgenommen und z.B. am Türrahmen angebracht werden. Zudem ist die Wiege für das Baby äußerst rückenfreundlich. Das scheint mir doch eine sinnvolle Variante zur schaukelnden Hand am Kinderwagen zu sein.

Produktgeschichte

Interessant finde ich zudem immer die Geschichte hinter den Produkten, die sich in diesem Falle sympathisch anhört, denn inter der Idee von NONOMO steckt ein echtes Familienunternehmen. Und eine Idee, entstanden aus Erfahrung: Angela Koszewa ist eine junge Mutter, die in Ihrer Babypause einen weitreichenden Entschluss fasste. Statt zurück in ihren alten Beruf zu gehen, baute die Bankfachwirtin auf ihre eigene Erfahrung als Mutter und entwickelte mit viel Herzblut, Liebe zum Detail und einem hohen Qualitätsanspruch die Federwiege NONOMO, die im August 2010 auf den Markt kam –  mit großem Erfolg. Das Gründungskonzept von Angela Koszewa und ihrem Mann Robin ist geprägt von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung und bereits mehrfach als eine außergewöhnliche Gründungsidee ausgezeichnet, die Familie und Unternehmertätigkeit auf beispielhafte Weise verbindet.

Hier mal ein paar Fotos:

Viele weitere Informationen zur NONOMO Federwiege bekommt ihr auf der Internetseite, und eine Facebookseite gibt es auch.

Verlosung einer NONOMO Federwiege

Freundlicherweise hat uns das Unternehmen eine NONOMO Federwiege zur Verlosung bereit gestellt. Gewinnen kann, wer mir eine E-Mail an info@berlinbio.de bis zum 1.12.2013 um 19 Uhr schickt, mit dem Betreff “NONOMO Babywiege”. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Im Falle eines Gewinnes gebe ich lediglich zum Versand der Federwiege die Adresse des Gewinners an das Unternehmen weiter. Ansonsten werden keinerlei Daten anderweitig genutzt. Viel Glück!

Dein Biogarten.de – Verlosung von 3 Gutscheinen

Dein Biogarten.de ist ein Online-Bioladen, der ein großes Angebot an Bio-Lebensmitteln im Programm hat für alle die keinen Bioladen in der Nähe oder keine Zeit zum Einkaufen haben. Ihr könnt alles ganz bequem online bestellen, und bekommt alles per Post nach Hause geliefert. Soweit, so praktisch.

Direktlieferung nach Pberg und Mitte

Besonders cool: Wer in Prenzlauer Berg (wie ich ;-)) oder Berlin-Mitte wohnt, kann sich die Sachen ab sofort sogar persönlich nach Hause liefern lassen, und zwar am Montag abend zwischen 19 und 21 Uhr. Weiterer Vorteil: Ihr könnt euch problemlos auch Frischeartikel liefern lassen, und es wird auf Verpackungsmaterial verzichtet. Eine gute Sache, wie ich finde. Eure Bestellung muss einfach nur bis 14 Uhr Montags bei Dein Biogarten.de eingegangen sein.

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Verlosung von 3 Gutscheinen a 20 Euro

Und jetzt wird es noch schöner: Die freundlichen Betreiber von Dein Biogarten.de stellen 3 Gutscheine im Wert von 20 Euro zur Verfügung. Die könnt ihr gewinnen, wenn ihr hier einfach einen netten Gruß hinterlasst – bis zum 26.10.2013 um 12 Uhr. Bitte mit korrekter E-Mail-Adresse (die nur für mich ersichtlich ist), damit ich euch im Falle des Gewinnes benachrichtigen kann. Viel Glück!

roofTUBgarden – Der essbare Dachgarten für die Stadt von morgen

Das klingt doch mal wirklich spannend, daher gebe ich sehr gerne die Pressemitteilung weiter:

“Mit roofTUBgarden – Der essbare Dachgarten gehört Kulina e.V. zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2013/14. Der Wettbewerb steht erstmals im Zeichen eines Themas: „Ideen finden Stadt”. Weiterlesen

Köstlicher ökofairer Kaffee von Coffee Circle

Es gibt Dinge, die habe ich noch nie verstanden. Zum Beispiel täglich literweise Kaffee trinken – und dann nicht mal besonders hochwertigen. Gesund ist das ganze nicht, und man wird furchtbar nervös, so mein Eindruck. Oder aber dass sehr viele Menschen bereit sind bei den großen amerikanischen Kaffeeketten mal eben ganz locker 5,50 Euro für einen Kaffee mit irgendwas Flavour und Sahne ausgeben, und davon fast einen Liter trinken – gleichzeitig aber beim Kauf von Kaffee für Zuhause oder im Büro weder auf Qualität, geschweige denn auf Bio-Qualität und faire Herstellung achten, sondern einfach nur auf den Preis. Das „Upgrade“ dürfte am Ende lediglich bei wenigen Cent pro Tasse liegen, behaupte ich jetzt einfach mal. Von den Umweltaspekten der Coffee Pad Maschinen mal ganz zu schweigen… Weiterlesen

Getestet: Multicity – Erstes rein elektrisches und stationsunabhängiges Carsharing in Deutschland

Ich habe noch nie in meinem Leben ein Auto besessen. Eher ungewöhnlich für einen 40jährigen vermute ich. Doch damit entspreche ich zunehmend einem neuen Typus von Autonutzern, die entweder erst recht spät (in den Enddreißigern) ein Auto kaufen oder Alternativen wie Carsharing nutzen. Letztes tue ich seit einigen Jahren, denn ich brauche nur selten ein Auto, nutze ansonsten das Rad für kurze Strecken bis 10 Kilometern (manchmal auch länger) oder öffentliche Verkehrsmittel plus die Deutsche Bahn (da hab ich mich “hochgearbeitet” von einer Bahncard 25 über die 50er auf aktuell eine 100er). Weiterlesen