Produkte aus Berlin: Schwarzer Pfeffer!

Ich war ein Pfefferbanause. Nun ist es raus, jetzt wisst ihr es. Ich gehörte einmal zu den Menschen, für die Pfeffer Pfeffer ist. Nicht mehr, nicht weniger. Heute drücke ich mir die Nase am Schaufenster platt, um mir eine Peugeot-Pfeffermühle anzuschauen, und mir vorzustellen, damit meinen Pfeffer zu mahlen. Nein, natürlich nicht irgendeinen Pfeffer. Sondern, ja ihr ahnt es bereits, „Schwarzer Pfeffer“. Der kommt aus Treptow – zumindest die fertige Packung, ist fair hergestellt und bio. In einer wunderschön gestalteten 200g-Jahresvorratspackung darf man sich entweder „Tellicherry“ oder „Karimunda & Devamunda“ in die Pfeffermühle füllen. Nette Idee, dass man zum Teilen mit Freunden noch einen Extrabeutel inklusive Wäscheklammer dazu bekommt.

Angebaut, und auch das dürfte zu wenig Verwunderung führen, wurde der Pfeffer keineswegs in Treptow, sondern in Indien. Dort wächst er  in Urwaldgärten, die an Korallenbäumen ranken. Klingt spannend, schmeckt spannend. Der Pfeffer wird handverlesen, sonnengetrocknet und nicht gesteamt (mit heißem Dampf behandelt). Deshalb hat er mehr Aroma als konventioneller Pfeffer. Das habe ich jetzt von der Homepage geklaut, glaube es aber aufs Wort. Das er ökologisch angebaut wird und faire Löhne bezahlt werden, hatte ich quasi schon erwähnt, gerne aber noch mal.

Das Erleuchtungserlebnis, und davon muss ich hier echt mal großspurig sprechen, hatte ich selbstverständlich beim Probieren. Vorher gab es z.B. Avocado auf Brot mit Pfeffer. Heute mit Schwarzer Pfeffer. Und heute schmeckt das einfach nach viel mehr, weil der Pfeffer einen tollen Geschmack hat, nicht nur Schärfe. Das wusste ich tatsächlich nicht, dass Pfeffer richtig gut schmecken kann (s.oben). Alles, wo Pfeffer drauf kann, und das ist eine Menge, schmeckt einfach plötzlich noch mal besser, einfach „nach mehr“ – im Ernst. Und dann lernt man die beiden Gründer von Schwarzer Pfeffer, Mirko und Kai (die, die auch bei www.mundraub.org kräftig mitmischen), kennen, und plötzlich schwingt man Pfefferarien. Nein, im Ernst, ich bin den beiden wirklich dankbar, weil sie mir etwas geschenkt haben: Pfeffergeschmack. Danke, Jungs! Wie kann ich das gut machen?

Hat der Autor auf diesem Blog je dermaßen geschwärmt? Ich glaube nein! Wird der Autor für diese Zeilen bezahlt oder hat er sich etwa in die beiden Jungs verknallt? Nein, Freunde, auf keinen Fall! Echt nicht. Der Autor ist begeistert, schlicht und ergreifend. Und das tolle ist, ich habe schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen! Ökofairen köstlichsten Pfeffer in einer wunderbaren Verpackung mit Zusatzverschenkpackung. Bessere Idee jemand?😉 (Keine Angst, ich erinnere euch vor Weihnachten noch mal dran)…

Im Moment bekommt ihr den Pfeffer auf Wochenmärkten, in vielen Feinkostläden oder online im Shop bei www.schwarzerpfeffer.de. Viel Freude beim pfeffern, essen und Fan werden, z.B. bei Facebook!

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