Berlin isst bio

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Burger? Friedrichshain!

17. November 2009 · Kommentar schreiben

Der Friedrichshainer an sich isst offenbar mit Vorliebe Burger. Oder wie ist die Dichte an Burgerbuden im Umkreis des Boxis sonst zu erklären? In den letzten Monaten eröffneten 3 neue Burgerbrater hier ihre Pforten. Eine Filile des Kreuzburgers, der „Green Burger“ (hier getestet), und nun unmittelbar am S-Bahnhof Ostkreuz „Burgers Berlin“. Nette Einrichtung, sehr modern und in schwarz gehalten, Ipod-Jukebox und Bio-Fleisch. Letzteres gibt es statt konventionellem Bratling für 1 Euro Aufschlag. Aber: Wie bei manch anderem Burgerbrater ist auch hier der Rest komplett konventionell. Daher hier auch keine großen Arien: Der Burgerfreund, der nicht 100% bio haben muss, aber beim Fleisch genauer hinsieht, der bekommt hier Burger ab 4,20 („Bio-Preis“), die lecker sind. Dazu Pommes, Wedges, etc. Wenigstens die könnte man ja „bio“ anbieten. Überhaupt: Wer macht den ersten richtigen Bio-Burger-Imbiss auf?

Burgers Berlin, Sonntagstrasse 2, 10245 Berlin, www.burgers-berlin.com

Kategorien: Friedrichshain · Imbiss
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Berkis – Bio-Pita, mit bisschen Bio-Salat doppelt so teuer…

27. Oktober 2009 · 1 Kommentar

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Länger schon hatte ich einen Besuch bei Berkis auf dem Plan stehen, komme aber so selten in die Nähe des Winterfeldplatzes. Jetzt war ich endlich da und bestellte zum ersten mal seit vielen Jahren mal wieder ein „Gyros Pita“. Gespannt war ich darauf, ob man hier wirklich 100%iges Bio-Essens kredenzt, so wie ich es in diversen Stadtmagazinen gefunden hatte. War natürlich nicht so. Schade, dass viele Journalisten das ganze nicht so richtig recherchieren, ist nicht das erste mal. Immerhin ist das Fleisch „bio“, von der Bio-Schlachterei Thönnes, und natürlich ist der Bioaspekt bei Fleisch auch das wichtigste (für mich). Der Rest aber ist konventionell. Nachgefragt beim freundlichen Personal, warum nicht alles in bio. Und dann die herrliche Antwort: „Dann müssten wir die Pita für 7-8 Euro verkaufen“….momentan kostet sie 3 Euro! Aha! Ein wenig Bio-Salat, Biozwiebeln und Gewürze und das Fladenbrot in bio kosten 4-5 Euro mehr??? Wie bitte? So Antworten liebe ich ja. Ausserdem käme ja einiges aus Griechenland….mhm….Auch mein Hinweis auf mein Wissen der Biopreise hat den guten Mann nicht weiter beeindruckt, er blieb dabei. Nun gut, sei’s drum. Immerhin war er informiert, was bio ist und was nicht und zückte gleich einen Schlachtereiflyer. Also wir merken uns: Bei Berkis ist nur das Fleisch bio. Aber immerhin!

Trotzdem wurde die Pita verzehrt, und ich fand sie zwar ein wenig fettig (empfindliche Mägen könnten Probleme bekommen), aber sie schmeckte mir gut. Vor allem halt das Fleisch. Interessant fand ich die Pommes mit im Brot, kannte ich so noch nicht. Das Fladenbrot war ebenfalls gut. Das Berkis ist in ein Restaurant und einen Imbiss aufgeteilt, der sehr gut besucht ist. Fazit: Kann man hin, wenn man unbedingt mal wieder eine Gyros Pita essen möchte, muss man aber auch nicht….

Berkis, GREEK ART FAST FOOD, Winterfeldtstrasse 45, 10781 Berlin




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Kategorien: Imbiss · Restaurant · Schöneberg
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Diwan – das erste Bio-Restaurant Berlins

28. November 2008 · Kommentar schreiben

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Alle Infos im „Berlin isst Bio“-Guide!

Diwan, Bergmannstraße 59, Berlin-Kreuzberg, www.bio-diwan.de

Kategorien: Kreuzberg · Restaurant
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Grigri – für den Bio-Fleischesser

18. Oktober 2008 · Kommentar schreiben

Das Café Grigri liegt in Kreuzberg am Landwehrkanal und hat auch mit Blick auf denselbigen einen schönen Biergarten, sprich einige Bierbänke draußen stehen. Drinnen ist der Laden auch ziemlich geräumig und nett eingerichtet. „Gri gri“ bedeutet übrigens Amulett. Das im Winter der Biergarten kein großer Anreiz sein dürfte, dieses Lokal mal zu besuchen, ist klar, aber es gibt ja für den Bio-Freund hier interessantes. Und zwar in erster Linie für den fleischessenden Bio-Freund. Der bekommt hier nämlich z.B. ein Wiener Schnitzel in Bio-Qualität, Kalbsleber und einiges anderes. Sprich es gibt Bio-Fleisch vom Rind in verschiedenen Variationen. Aber auch ein Sojaschnitzel war auf der Tafel verzeichnet. Der Rest dürfte eher konventionell sein, auch wenn das eine oder andere evtl. doch bio ist. Also in erster Linie für denjenigen interessant, der gerne mal Rindfleisch ist. Ansonsten ist es im Sommer ein schöner Biergarten mit Blick auf die vorbeifahrenden Tourischiffe.

Fazit: Für die Bio-Rindfleisch-Esser unter uns und im Sommer für alle anderen auch zum Biertrinken.

Gri Gri, Liegnitzer Str. 21, 10999 Berlin (Kreuzberg), Mo-Fr ab 11 Uhr, Sa+So ab 10 Uhr, Küche + Biergarten bis 23 Uhr

Kategorien: Cafés · Kreuzberg
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Engelbecken Restaurant

31. März 2008 · Kommentar schreiben

 

 

In Charlottenburg am kleinen Lietzensee gelegen findet man das schöne Restaurant „Engelbecken“, das mit dem Engelbecken in Kreuzberg so garnichts zu tun hat (soweit ich weiß). „Alpenländische Küche“ wird laut Selbstdarstellung angeboten. Hier mal ein paar Beispiele: Bratwürstlteller (Neuland) mit Kartoffel-Gurken-Salat, Folienkartoffel mit Bärlauchquark, grünen Bohnen, Karotten und Spinat, Hüftsteak vom Bio-Rind * mit Bärlauchbutter, Karottengemüse und Blattspinat, Kaninchenrücken mit Pancetta, Knoblauch und Thymian in Rotwein geschmort mit Bärlauchrisotto, Brennesselspinat und Karotten und und und. 

Die Karte ist zwar nicht groß, aber fein. Insgesamt relativ fleischlastig, es gibt aber auch vegetarische Gerichte und Salate kann man nicht nur als Hauptsalat, sondern auch als Beilagensalat wählen. Das Fleisch ist fast ausschließlich Bio oder Neuland, auch sonst werden viele Bio-Zutaten verwendet. So gibt es auch Gerichte vom „Märkischen Sattelschwein“ aus Brandenburg, das nach Bioland-Richtlinien aufwächst. Das wichtigste aber: Es schmeckt! Und zwar hervorragend. Wir hatten Bratwürstlteller (Neuland) mit Kartoffel-Gurkensalat sowie ein Doradenfilet mit Blumenkohlpürree, beides wirklich köstlich! Bio-Getränke gibt es ebenfalls teilweise.

Preislich liegen die Hauptgerichte zwischen 10 und 18 Euro, ich fand es aber nicht überteuert. Charlottenburg halt. Das Ambiente ist sehr schön, puristisch weiß, schöne Tische, Ausstellungsbilder an der Wand. Der Service war freundlich und flott, wir fühlten uns rundum wohl. Die Internetseite des Engelbeckens sieht zwar nicht sonderlich schön aus, und könnte etwas professioneller daherkommen, aber bietet neben den Speise- und Getränkekarten weitere Infos z.B. zum Fleisch. Übrigens lohnt sich unter Umständen eine Reservierung.

Fazit: Ein nettes Restaurant mit viel Bio-Einsatz, an dem es rein garnichts zu beanstanden gibt (wollen wir ja auch am liebsten überhaupt nicht). Und nach dem Bratwürstlteller empfiehlt sich dringend ein Spaziergang um den Lietzensee!

Engelbecken Restaurant/Gastwirtschaft, Witzlebenstraße 31, 14057 Berlin-Charlottenburg

www.engelbecken.de, Mo-Sa 17-1 Uhr, So 12-1 Uhr. 

Kategorien: Charlottenburg · Restaurant
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Ottenthal – Österreichisches Restaurant

25. Februar 2008 · Kommentar schreiben

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Das Ottenthal liegt auf der Kantstraße in Charlottenburg und bietet österreichische Küche auf hohem Niveau. Das Restaurant ist urgemütlich, der Service freundlich und schnell, eine Reservierung dringend empfohlen. Preislich ist das Ottenthal ebenfalls auf hohem Niveau, allerdings überhaupt nicht überteuert, da man hier auch wirklich was für sein Geld geboten bekommt. Das Restaurant verarbeitet teilweise Bio-Fleisch, so z.B. Wiener Schnitzel (großartig), Tafelspitz oder Rostbraten, preislich alles so 16-18 Euro. Was die anderen Lebensmittel betrifft, so wird einfach großer Wert auf Qualität wie auch auf Regionalität gelegt. 
 
Übrigens gibt es noch ein Café vom gleichen Besitzer mit gleichem Namen am Ludwigkirchplatz, dort gibt es Kuchen, Eis, Kaffee und mehr. Auch sehr schön.  
 
Fazit: Tolle Adresse für Bio-Fleischgenuß, schöner Laden in gehobener, aber lockerer Atmosphäre. Absolute Empfehlung!
 
Adresse:
Kantstraße 153
10623 Berlin
Tel.: 030 – 313 31 62 (bis 16.00 Uhr Anrufbeantworter)
eMail: restaurant@ottenthal.com

Kategorien: Cafés · Charlottenburg · Restaurant
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