Archiv der Kategorie: Literatur

Buchtipp: „Garantiert gesundheitsgefährdend“ von Hans-Ulrich Grimm

978-3-426-27588-7.jpg.30219394Hans-Ulrich Grimm, Autor von Büchern wie „Die Ernährungslüge“ oder auch „Vom Verzehr wird abgeraten“ hat ein neues Buch geschrieben, das den Titel trägt „Garantiert gesundheitsgefährdend“, Untertitel „Wie uns die Zucker-Mafia krankt macht“. Und dieses Buch ist gleichermaßen lesenswert wie schockierend. Weiterlesen

Buchtipp: Befreiung vom Überfluss von Niko Paech

„Befreiung vom Überfluss“ von Niko Paech ist eines jener Bücher, das man nicht mehr aus der Hand legen mag, hat man sich auf die Gedankengänge des Autors eingelassen. Ein Buch, welches die eigene Gedankenwelt prägen und verändern kann. Der Untertitel weist die Stoßrichtung: „Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“. Es ist eines jener Bücher, wo ich den Marker heraushole und mir wichtige Passagen anstreiche. Dass ich „Befreiung vom Überfluss“ ausdrücklich empfehle, dürfte hiermit klar geworden sein, doch was erwartet den Leser eigentlich? Weiterlesen

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Greenpeace Magazin 2.13 mit dem Titelthema “Besseresser”

GPM_Titel_2_13_4f73ecebd7Immer wieder lesenswert ist das Greenpeace Magazin. In der neuesten Ausgabe 2.13 findet sich wieder eine ganze Menge Interessantes. Titelthema ist “Die Besseresser. Warum sich Vegetarier und Veganer klüger ernähren”. Auf rund ein Dutzend Seiten hat die Redaktion einen sehr guten und kompakten Aufriss zusammengestellt, angereichert mit praktischen Grafiken, z.B. zu versteckten tierischen Inhaltsstoffen oder den unterschiedlichen Typen von Vegetariern. Außerdem ein höchst interessantes Interview mit Melanie Joy, eine Professorin für Psychologie und Soziologie, deren Buch “Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen” im Mai erscheint, zum Thema Karnismus. Absolut lesenswert!

Alle weiteren Themen der aktuellen Ausgabe findet ihr hier.

Lesenswert: Der “Fleischatlas” als kostenloser Download

Schon mal darüber nachgedacht, wie viel Fleisch ein deutscher Durchschnittsbürger so im Verlaufe seines Lebens so verzehrt? Nun, ich auch nicht, aber andere haben da zumindest nachgeforscht und recherchiert, und so zu einer – wie ich finde – krassen Zahl gekommen: 1094 Tiere isst ein Deutscher in seinem Leben im Schnitt. Nun darf man nicht vergessen, dass es inwischen eine große und sehr stark wachsende Zahl an Vegetarieren und Veganern gibt, so dass die Zahl nur bezogen auf Fleischesser noch größer sein dürfte. Das ca. 99% davon Fleisch aus Massentierhaltung ist, kommt erschwerend hinzu.

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20 Jahre: Jubiläumsausgabe des Greenpeace-Magazins

Greenpeace MagazinDas Greenpeace-Magazin erscheint inzwischen schon im 20. Jahr, und das sogar komplett ohne Werbung. In seiner Jubiläumsausgabe, die ihr aktuell bekommen könnt, werden daher 20 Kernthemen der Nachhaltigkeit behandelt:

“Von Atom und neuen Energien über Waffen und Drohnen, Tierqual und Zweinutzungshuhn zu Widerstand und Yes Men – wir haben im Bereich Umwelt und Menschenrechte kaum etwas ausgelassen und all das auch von der anderen Seite beleuchtet. Das tun wir in unserer Jubiläumsausgabe auch wieder – 20 Kernthemen werden aufgegriffen unter der Überschrift: Was war, was ist, was wird? “. 

Klingt gut und liest sich gut. Sehr gut aufgemacht wie immer und daher eine große Kaufempfehlung von mir.

Neues Greenpeace-Magazin: Die Brandstifter

Ich freue mich über jede neue Ausgabe des hervorragend gestalteten Greenpeace-Magazins. Titel ist diesmal “Die Brandstifter”, und es dreht sich schwerpunktmäßig um das Klima. Außerdem werden die ersten 100 Tage unseres Umwelt-Ministers Altmaier unter die Lupe genommen, über den Kahlschlag am Kilimandscharo berichtet und es gibt einige Informationen über das Freiwilligenjahr. Weiterlesen

Buchtipp: 2052 – der neue Bericht an den Club of Rome

Ein höchst interessantes Buch hat Jorgen Randers im Oekom-Verlag vorgelegt: “2052 - der neue Bericht an den Club of Rome. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre”. Ist Jorgen Randers Hellseher? Nein, das nicht. Er ist sich auch der begrenzten Ausssagekraft der im Buch vorgestellten Zukunftsprognosen bewusst, gleichsam klingt das alles doch irgendwie sehr nachvollziehbar und logisch. Weiterlesen

Buchtipp: Handbuch Bio-Balkongarten

Ich schätze ich bin nicht der einzige, der keinen Garten sein eigen nennt, immerhin über einen Balkon verfügt, sich sehr für das Anbauen von Gemüse und Obst interessiert, aber widerum wenig Ahnung davon hat. Für Leute wie mich kommt das Handbuch Bio-Balkongarten gerade recht, denn hier bekommt man einen ausführlichen und sehr guten Einblick in die Möglichkeiten des Anbaus auf wenigen Quadratmetern.

Die Autoren Andrea Heistinger und Arche Noah (das steht da wirklich) haben in dem 300 Seiten starken Buch aus dem Ulmer Verlag für Einstieger, sicher aber auch für Fortgeschrittene, alle wichtigen Infos anschaulich und gut bebildert zusammengestellt. Das Kapitel “Grundlagen” bietet eine Menge praktischer Informationen über das Gärtnern ohne Garten, über die richtige Wahl von Gefäßen, Standorten und Reihenfolge. Weiterlesen

Buchtipp: Plastikfreie Zone

Die meisten von euch werden hoffentlich die beeindruckende Dokumentation “Plastic Planet” des österreichischen Regisseurs Werner Boote. Falls noch nicht, bitte unbedingt reinschauen. Auch Sandra Krautwaschl hat sich den Film im Kino angeschaut und war beeindruckt, schockiert und nachdenklich: “Wieviel Plastik ist eigentlich in unserem Haus?”, fragte sie sich selbst und das war der Anfang einer Reise durch und von der Plastikwelt weg für sie und ihre Familie, die zunächst skeptisch, später aber immer motivierter das Experiment mit machten und sogar gestalteten. Weiterlesen

Bucherscheinung: Die Generation “Man müsste mal” von Claudia Langer

“Man müsste mal” – wie oft haben wir diesen Spruch gehört oder selbst gesagt? Klar, es muss sich was ändern, aber muss das unbedingt bei mir selbst sein? Ist es nicht sowieso egal, ob ich was ändere oder nicht – was kann ich schon ausrichten? Außerdem hat man doch immer irgendeine Ausrede parat, warum irgendwas zwar grundsätzlich gut findet, man aber nicht gerne bei sich selbst mit Veränderungen anfängt. Kommt euch das alles irgendwie bekannt vor?

Claudia Langer ist seit einigen Jahren vielen an nachhaltigen Themen interessierten Menschen bekannt als die Gründerin von Utopia.de, einer “Welterverbesserungs”-Internetplattform, die Verbrauchern Tipps für eine nachhaltigere, ökologisch ausgerichtete Lebensweise anbietet. Das gelingt mal besser, mal schlechter, manches geht in die Hose, andere Aktionen gelingen gut. Einige Kritiker werfen Utopia.de vor, zumeist eher oberflächlich Themen zu streifen, statt neue Informationen zu bieten, andere mokieren eine enge Partnerschaft mit großen “bösen” Unternehmen wie der Telekom oder Ikea. Doch auch wenn man die Plattform mit kritischem Blick betrachtet, darf man die Massenwirkung durchaus anerkennen, und nicht alle Leser sind “Öko-Profis”, sondern vermutlich oftmals Einsteiger ins Thema, die dankbar für Anregungen sind.

 Claudia Langer klagt an

Nun hat Claudia Langer ein Buch geschrieben, dessen Titel mich gleich neugierig gemacht hat, denn diesen Spruch vernehme ich auch viel zu häufig in meinem Umfeld, und ich selber sage ihn sicher auch noch gelegentlich. Frau Langer klagt an: Politiker, Manager, Wissenschaftlicher aber vor allem uns alle, die Menschen, die für Veränderungen sorgen müssen angesichts ökologischer und klimatischer Entwicklungen, die uns sorgen sollten. Wir ahnen oder wissen zwar, dass die Menschheit zukünftig nicht mehr so leben und konsumieren kann, wie sie das heute tut, um es mal vereinfach auszudrücken. Wenn uns unsere Nachfahren nicht egal sind, so sollten wir anfangen, vor der eigenen Haustüre zu kehren, und Veränderungen in Kauf nehmen, die nicht immer alle einfach sind: “Wir nehmen der Erde mehr, als wir zurückgeben. Unsere Schulden müssen andere zurückzahlen. Wir sind dann längst nicht mehr da” .

Frau Langer tut dies recht provokativ, fordert den Leser auf, den inneren Schweinehund zu überwinden, seine Bequemlichkeit oder Egoismus endlich beiseite zu schieben, aufzuhören mit all den Ausreden: “Eigentlich wissen wir doch ganz genau, dass wir handeln müssen. Wir leben in einer Welt, die kurz vor dem Kollaps steht: Das Bevölkerungswachstum nimmt drastisch zu, der Lebensraum nimmt ebenso drastisch ab. Es ist nur nicht so, dass diese Dinge wie von Geisterhand allein zu- oder abnehmen. Die Geisterhand, das sind wir. Sie und ich”.

Das Buch hat wohl kaum den Anspruch, umfangreiche konkrete Lösungsansätze zu bieten, zumindest tut es das m.E. nach nicht, oder bietet etwas neues. Es gibt ein paar Hinweise, einen Ökostromanbieter zu wählen, Strom zu sparen oder die Bank zu wechseln – dass der Verzicht auf Fleisch eine ungleich größere Wirkung auf eine bessere Klimabilanz hat als Standby-Geräte abzustecken, hab ich persönlich dann doch ein wenig vermisst, hängt aber wohl damit zusammen dass Claudia Langer persönlich in Sachen Fleischkonsum eher noch in der “Man müsste mal”-Phase steckt. Bei der letzten Utopia-Konferenz gab es massenweise (Bio-)Currywurst und kaum vegetarisches. Aber wie sie völlig zu recht anführt: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Ähnlich wie Utopia.de kratzt Frau Langer oftmals nur an der Oberfläche, aber das ist im Gesamtkontext des Buches völlig in Ordnung, denn es geht ihr um etwas Generelles, ums Aufrütteln, um einen Perspektivenwechsel. Darum, den Blick nicht mehr abzuwenden, sich nicht herauszureden, Verantwortung bei sich selbst zu sehen.

 Gute Diskussionsgrundlage

“Die Generation Man müsste mal” ist daher mindestens eine gute Diskussionsgrundlage für die bessere Aktivierung unseres größten Hebels, den wir haben: Uns selbst. Und da geh ich völlig konform mit Claudia Langer. Wir haben keine Zeit mehr für Ausreden, wir können uns nicht weiter so verhalten, als hätten wir noch einen Ersatzplaneten in der Garage. Und daher lasst uns bitte an die eigene Nase fassen. Auch ihr lieben Prenzlauer Berg-Yuppies, die Frau Langer direkt anspricht: Man kann auch mit dem Rad zum Biomarkt fahren, es gibt schöne fair hergestellte Fahrradtaschen und ein Rad verbraucht kein Benzin. Und regionale, saisonale Früchte schmecken mindestens genauso gut wie Bio-Flugobst. Ok, das war jetzt fies. Aber ihr wisst was ich meine.

Das Buch “Man müsste mal” erscheint am 27.09.2012. Am gleichen Tag ab 20 Uhr gibt es eine Buchpremiere im Heimathafen Neukölln, moderiert von Sandra Maischberger, und ein weiterer Gesprächspartner ist Peter Unfried von der taz. Hier gibt es das Buch zu kaufen.

Buchtipp: Grundkurs Nachhaltigkeit aus dem Oekom-Verlag

Grundkurs NachhaltigkeitHeute geht es noch mal in die Schule. Im Ernst, so ein Unterrichtsfach sollte es doch tatsächlich an jeder Schule geben finde ich. Der Oekom-Verlag hat jedenfalls schon einmal das passende Lehrbuch herausgebracht. Wobei Lehrbuch vermutlich bei einigen gleich ein nervöses Zucken verursacht. Aber ich kann euch beruhigen, das Buch ist nicht nur lehrreich, sondern vor allem wahnsinnig spannend. Weiterlesen

Buchtipp: Christoph Braun – Hacken.

Das Buch “Hacken” von Christoph Braun ist ein sehr schön geschriebenes Buch über einen, der Berlin verließ und auf’s Land zog, der die Finger von der Computertastatur nahm und damit im Boden grub, vom Hacker am Rechner zum Hacker mit der Pendelhacke auf dem Feld . Vielleicht etwas überspitzt zusammengefasst, aber im Grunde geht es um diese beiden Themen. Christoph Braun hat viele Jahre seines Lebens im aufregenden Berlin verbracht, war einer von den hippen Leuten in den hippen Büros, die das Internet ganz früh entdeckten. Weiterlesen

Buchtipp: Wie wollen wir leben? Kinder philosophieren über Nachhaltigkeit.

Das heute vorgestellte Buch dürfte vor allem für Erzieher, Pädagogen und Eltern sehr interessant sein. “Wie wollen wir leben?”, erschienen im Oekom Verlag, ist eine Sammlung von Texten, entstanden durch Gespräche mit Kindern über nachhaltige Themen. Im Rahmen des Projektes „Junge Vor!Denker“ der Eberhard von Kuenheim Stiftung wurden Kindern mit Fragen wie ”Wem gehört die Natur?”, “Was bedeutet Verantwortung?”, „Brauchen wir Regeln?“, “Was ist Verzicht?” oder „Kann man die Zukunft planen?“ konfrontiert. Weiterlesen

Buchtipp: Das Lebendige lebendiger werden lassen von Hans-Peter Dürr

BildHans-Peter Dürr, Physiker, schreibt über Nachhaltigkeit. Er hat so eine Art ABC des Wandels erstellt, in einer Zeit in der Ausnahmezustand zum Normalen wird – egal ob Tsunami, Gau oder Kriege. Obwohl unser Planet auf immer wackligeren Beinen steht, bleibt die Menschheit auf der Überholspur – geradewegs in eine noch größere Krise. Hans Peter Dürr, ehemaliges Mitglied des Club of Rome, versucht Antworten auf die drängenden Fragen nach Veränderung zu finden. Weiterlesen

Buchtipp: Kreuzberg kocht (und macht noch viel mehr)

In der letzten Woche hatte ich ein Buch in der Post, über das ich mich ganz besonders gefreut habe: “Kreuzberg kocht” von den Autoren Ana Lichtwer, Anna Schroll und Cornelia Temesvári, erschienen in der “Edition Berliner Büchertisch“. Es ist ein ganz wunderbares Buch, soviel Begeisterung sei mir bereits im Intro des Artikels gestattet. Weiterlesen

Buchtipp: Die Essensvernichter

“Die Essensvernichter” von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn gehören für mich zu diesen Büchern, die ich für so wichtig und gut halte, dass ich mir wünsche würde, jeder würde sie lesen. Auch für jene Menschen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit schon länger beschäftigen, ist dieses Buch zum vor einiger Zeit in den Kinos gezeigten Filmes “Taste the waste” lesenswert, denn man bekommt auf knapp 300 Seiten einen fantastischen Einblick zu einer globalen Problematik, zu der jeder einzelne von uns beiträgt, aber sich kaum jemand Gedanken macht: Müll. Weiterlesen

Neuer Bio-Einkaufsführer erschienen!

Ab sofort liegt in Bioläden und Kneipen, Cafés und sonstwo die neue Ausgabe des Bio-Einkaufsführers der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) aus. Das kleine Heftchen trägt auf 60 Seiten Bio-Adressen aus den verschiedensten Bereichen zusammen – Biomärkte, Bäckereien, Märkte, Bio-Gastronomie, Naturtextilien, Bio-Urlaub, Biö-Höfe, Abokisten und mehr. Das Heftchen ist natürlich kostenlos und kommt mit einer Auflage von 850.000, da sollte für jeden eins drin sein. Wer nicht raus geht, kann das Heft auch über die FÖL bestellen oder als PDF runterladen. Ein Zitat noch zum Schluss aus dem Vorwort: “Wenn wir die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung umsetzen, unseren Fleisch- und Wurstkonsum von rund 84kg pro Kopf und Jahr mindestens zu halbieren, lautet die zentrale Formel für den Einkauf: Zwei Drittel weniger Fleisch gleichen die hierzulande niedrige Ertragshöhe des Ökolandbaus aus und ermöglichen 100% Ökolandbau”. Jawohl.

Wochenendlektüre: Vom Aussteigen & Ankommen

Na, auch schon mal ans Aussteigen gedacht? Also so richtig? Es gibt ein wachsendes Bedürfnis bei vielen Menschen, aus unsere Gesellschaft auszusteigen, einfacher zu leben, zu entschleunigen, auf Besitz weitgehend zu verzichten. Unabhängig zu sein. Dieser Ausstieg kann völlig unterschiedlich aussehen, vom Müll essenden Einsiedler bis zum Ökodorf: “Einen Sommer lang hat Jan Grossarth, Redakteur der F.A.Z., Aussteiger besucht und ihren Alltag geteilt. Weiterlesen

Buchtipp: Kirsten Brodde – Protest! Wie ich die Welt verändern und dabei auch noch Spaß haben kann

Ich kenne Kirsten Brodde u.a. durch ihren wunderbaren Eco Fashion Blog Grüne Mode, ihr Buch “Saubere Sachen”, durch Kolumnen, TV-Auftritte und dem Besuch von diversen Veranstaltungen als hervorragende streitbare Journalistin, die ihren kritischen Worten auch Tate folgen lässt. So sorgte sie u.a. für Aufsehen, als sie sich im Rahmen einer Tschibo-Aktion T-Shirts mit Texten wie “Tschibo-Shirts: Gefertigt für Hungerlöhne” oder “Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tschibo genäht” drucken lies. Weiterlesen

Wochenendlektüre: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht.

Ja, ich lese zwischendurch auch tatsächlich mal was anderes als Sachbücher. Und das Buch, welches ich gerade zu Ende gelesen haben, passt thematisch trotzdem in diesen Blog, und da ich es super finde, stelle ich es ganz kurz vor. Dieter Moor ist dem einen oder anderen als TV-Gesicht vielleicht bekannt, vor allem aber in der Schweiz, wo er bis vor seinem Umzug nach Amerika gelebt hat. Weiterlesen