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Der Sommer ist zurück: Neue Filialen von Caramello Eis

6 Jul

Der Sommer ist zurück, und die Lust auf Eis steigt. Caramello hat inzwischen 4 Filialen in Berlin, eine in Friedrichshain und 3 in Prenzlauer Berg. Läuft also offenbar. Und das nicht ohne Grund, kreative Sorten, 100% bio und wirklich lecker. Veganer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, es gibt immer ein paar vegane Geschmacksrichtungen. Zum einen das Fruchteis, das hier sowieso ohne tierische Zutaten hergestellt wird, und zum anderen die Sojaeis-Sorten wie z.B. Vanille. Eine Kugel kostet bei Caramello 1 Euro, was angesichts der sonstigen Preise die inzwischen für Bio-Eis aufgerufen werden, fast schon günstig ist. Sicher einer der besten Eisdielen Berlin’s.

Die Adressen der Filialen lauten:

Wühlischstrasse 31, 10245 Berlin
Rykestrasse 7, 10405 Berlin
Kollwitzstrasse 37, 10435 Berlin
Hufelandstrasse 14, 10407 Berlin
 

 

Going green: Das “Aroma” heißt jetzt “Goodies” – und auch sonst ändert sich einiges.

28 Apr

Ich hatte vor längerer Zeit schon einmal über die “Aroma Lounge” auf der Warschauer Strasse berichtet – damals war das Angebot schon stark Bio-lastig, doch mittlerweile heißt das Café “Goodies” und ist nunmehr sogar bio-zertifiziert. Die Ansprüche des Goodies gehen über eine Bio-Zertifizierung aber sogar noch hinaus, wie man der Internetseite entnehmen kann: “Themen wie Nachhaltigkeit, Fairness, biologischer Anbau, vegane und vegetarische, gesunde Alternativen beschäftigten und inspirierten uns.” Tatsächlich kommen auch Veganer hier voll auf ihre Kosten, und das erschöpft sich lange nicht in der Wahl von Sojamilch. (weiterlesen…)

Von falschen Bewertungen und Zertifizierungen. Nachgefragt im Frittiersalon in Friedrichshain.

6 Apr

Mein vorgestriger Artikel, in dem ich meine Verärgerung über “Bio-Blender” zum Ausdruck gab, stieß auf eine sehr große Resonanz. Verständlich, denn wer lässt sich schon gerne so veräppeln? Problematisch sind aber nicht nur falsche Angaben von Gastronomen, auch Konsumentenkritik, wie sie auf Internetportalen wie Qype geäußert wird, ist leider sehr häufig falsch. Wer mit Gastronomen redet, der hört häufig Klagen über solche Bewertungsseiten, die von Nutzern natürlich einerseits zur Weiterempfehlung aufgrund positiver Eindrücke genutzt werden können, im negativen Sinne aber eben auch zur Diffamierung. Und das passiert sogar häufiger mal im Auftrag oder direkt durch die Konkurrenz. Nachzuweisen ist das ganze natürlich schwer. Ich war z.B. erstaunt, als ich über eines meiner Lieblings-Fast Food Restaurants Frittiersalon bei Qype den Eintrag eines Nutzers las, der mitteilte: “ich muss mich ein bißchen wundern, dass das noch unter bio läuft, der laden ist weder zertifiziert, noch hat er bio. das ist doch ein merkwürdiger umgang mit der öffentlichkeit, solche methoden machen es den bios so schwer, das sind die schwarzen schafe der branche, das ist einfach nicht i.o. – 5 blitze !!!!!”. Leider kein Hinweis des Bewerters, wie er an diese Information kam, das wäre doch wichtig gewesen.

Ich habe mal genauer beim Frittiersalon nachgefragt, und bekam eine umfassende und schnelle Antwort (anders z.B. als bei supergood, wo offenbar generell nicht reagiert wird), die ich den Bloglesern hier gerne weitergebe:

BIO sind die Kartoffeln (das Hauptprodukt) immer und das ganze Jahr, Eier, Kräuter für die Soßen, Sprossen, Milch, NOW und Voelkl Getränke, Rohrzucker für div. Soßen, vegane Brat- und Currywurst, hoffentlich bald die Burger Brötchen (Testreihen laufen gerade), Zitronen, Limetten, Orangen und mehr.

Das Fleisch kommt so gut wie komplett von Neuland außer das Argentinische Rumpsteak. Konventionell ist das Gemüse; dafür aber wenn möglich regional, sowie das Argentinisches Rumpsteak und diverse fertige Saucen. Der Frittiersalon ist im übrigen seit ca. 3 Jahren bio-zertifiziert. Im Verlaufe der Zeit wurde beim Fleisch im Frittiersalon von Bio auf Neuland umgestellt (geringere Bio-Qualität zum kleineren Preis wollte man sich nicht leisten, viel höhere Verkaufspreise durch den Einsatz von hoher Bio-Qualität konnte man sich leider nicht leisten), bei den restlichen Zutaten ist der Bio-Anteil sogar gestiegen.

Zu Neuland-Fleisch an anderer Stelle mal ausführlicher etwas, jedenfalls ist Neuland zwar nicht Bio, aber die Anforderungen an die artgerechte Tierhaltung sind sogar zumeist höher als das EU-Bio-Siegel vorschreibt. “Alle unsere Tiere werden nach unseren strengen Richtlinien artgerecht gehalten. Sie haben Auslauf ins Freie, liegen auf Stroh, bekommen nur einheimische, gentechnisch nicht veränderte Futtermittel zu fressen und haben viel Tageslicht im Stall.” – weitere Infos auf der Internetseite von Neuland.

Nun fragt der eine oder andere Leser sich sicherlich, warum schreiben dann nicht alle Gastronomen einfach bei allen Zutaten auf der Karte dazu, wobei es sich um Bio-Produkte handelt? Und schon sind wir beim nächsten umfangreichen Thema: Der Bio-Zertifizierung. Diese schreibt vor, dass es bei jedem Produkt, das als “Bio” auf der Karte ausgelobt wird, zu entsprechenden Kontrollen seitens der Zertifizierungsstelle kommt. Viele Gastronomen verwenden zwar aus Überzeugung Bio-Produkte, finden aber dass der Aufwand der Protokollierung  den Nutzen, nämlich die Bezeichnung BIO auf der Karte zu haben, übersteigt. Das macht es dem Gast leider nicht leichter, dieser darf aber umgekehrt nicht immer davon ausgehen, dass zwangsläufig nur Bio drin ist, wenn Bio drauf steht. Letztlich hilft bei Unsicherheit nur zu Fragen, denn nur wenige Restaurants in Berlin sind wirklich zu 100% Bio-zertifiziert.

Ich kann einerseits verstehen, dass der Gast sich eine möglichst hohe Transparenz wünscht, finde es andererseits aber auch schade wenn weniger Bio eingesetzt wird oder zumindest dem Konsumenten nicht bewusst ist, dass er gerade Bio isst, weil dem Gastronomen der Zertifizierungsaufwand zu hoch ist. Die Frage stellt sich mir dann: Ist es nicht für den stärkeren Einsatz von Bio-Lebensmitteln in der Gastronomie sogar kontraproduktiv, wenn der Zertifizierungsaufwand so hoch ist – andererseits aber so viele Betriebe dreist und ungestraft mit dem Bio-Hinweis werben und konventionelle Produkte verkaufen? Wird das überhaupt ausreichend kontrolliert? Offenbar ja nicht. Auf meinen Hinweis bezüglich der Eisdiele, die fälschlicherweise mit dem Bio-Siegel wirbt z.B. gab es keine Reaktion seitens der Meldestelle. Ein polarisierendes Thema wie ich finde, dem ich in nächster Zeit mal etwas intensiver nachgehen möchte. Ich werde über meine Erkenntnisse berichten. Freue mich sehr über Meinungen dazu, es lesen ja auch einige Bio-Gastronomen hier mit.

Neue Bioeisdiele: Eiscafe Royal – biofairsoziales Eis.

26 Jul

Durch Zufall habe ich mal wieder ein neues Bio-Eiscafé entdeckt. Zum Glück schon fast nichts besonderes mehr. Viele Eisdielen bieten mittlerweile neben konventionellem Eis ein paar Bio-Eissorten an, aber nur wenige sind zu 100% Bio. So wie das Eiscafe Royal (der Name ist vom dazugehörigen Cafe entnommen). Das hier angebotene Eis kommt in vielen Standardsorten, wenig stark experimentelles, mir persönlich ist das aber ehrlich gesagt ganz recht. Ich mag kein Chili-Koriander-Zitronengras-Eis, sorry. Aber das nur nebenbei. Das Eis, das ihr bei Royal für 90 Cent pro Kugel (okayer Preis angesichts 1,20 z.B. bei Caramello) kaufen könnt, wird zu 100% aus Bio-Zutaten hergestellt. Das machen die nicht selber, sondern haben dafür die Kollegen von Gemelli (meine Lieblings-Bioeisdiele) engagiert. Besonders toll: Die dazu verwendete Milch kommt aus der 2010 eröffneten Bio-Molkerei der Hoffnungstaler Werkstätten. Hier arbeiten viele behinderte Menschen in mehreren Standorten in Ost-Deutschland. Und das unterscheidet diese Eisdiele schon mal von allen anderen soweit ich weiß. Einen sozialen Aspekt mit zu berücksichtigen ist definitiv unterstützenswert und gehört gelobt!

Das Eis schmeckte im übrigen sehr gut, das sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben. Kaffee kann man auch bekommen, der kommt dann von Mokador und ist ebenfalls biosozialfair hergestellt. Sorten für Veganer und Lactose-Allergiker sind ebenfalls im Angebot. Ihr findet die Eisdiele unweit des S-Bahnhofes Ostkreuz an dem kleinen Park.

Eiscafe Royal, Lenbachstrasse 9, Friedrichshain. Mo-So 14-22 Uhr. (In der Biokarte anzeigen)

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Café Tasso – 100% Bio

10 Jun

UPDATE: Eine Mail von den Betreibern des Café Tasso erreichte mich vor kurzem, indem sie mich baten auf die geänderten Öffnungszeiten und ein paar andere Dinge hinzuweisen.  Hier der aktualisierte Bericht:

In Friedrichshain, unweit des Frankfurter Tors (ca. 100m Richtung Lichtenberg), an der großzügigen “Promenade” gelegen, findet man das etwas außergewöhnlichere Café Tasso. Außergewöhnlicher deshalb weil es a) 100% Bio-Lebensmittel einsetzt und b) nebenbei ein Antiquariat ist. So kann man draussen wirklich gemütlich zwischen Bücherkisten seinen leckeren Kaffee trinken, ein Stück Kuchen, Muffins o.ä. essen. Drinnen ist es sehr gemütlich, liebevoll eingerichtet, bunt zusammengewürfeltes Mobiliar, charmant. In 2 offenen Nebenräumen gibt es weitere Bücher. Die Musik war ebenfalls angenehm unaufdringlich (Elektro, Alternative). Wirklich supergemütlich.

Es gibt die üblichen Kaffeevarianten, Kuchen und ähnliches, Frühstück für 2,80-7,80 Euro (oder das ausführliche “Tasso-Frühstück” für 2 Personen zu Euro 15,80 Euro), und ein paar kleine Snacks (Taco Chips). Seit kurzem gibt es ein wechselndes Mittagsangebot für 6 Euro, ein Hauptgericht und dazu entweder ein Beilagensalat oder ein Saft. Dazu gute Biersorten (Braumanufaktur, Flensburger Kellerbier u.a.), Weine, Softdrinks – alles bio! Neben den zu kaufenden Büchern liegen interessante Sachen zum “da lesen” rum, z.B. das Buch zum “Feed the world”-Film u.a.

Fazit: Nettes Café, tolle Atmosphäre, netter Service, und nebenbei in Büchern stöbern.

Café Tasso, Frankfurter Allee, 10247 Berlin, www.cafe-tasso.de

Öffnungszeiten: Mo-Sa 9.30-20.00, So 10.30-20.00

Neuer Ökowochenmarkt in Friedrichshain

26 Mai

Ab Freitag (28.05.) findet zukünftig jeden Freitag auf der Samariterstrasse in Berlin-Friedrichshain ein neuer Ökomarkt statt. Neben Obst, Gemüse, Milch, Käse, Fleisch und Wurst, Fisch, Brot und Backwaren sind Naturwaren, Textilien und antiquarische Bücher zu finden. Ein vegetarischer Imbiss mit Crêpes und Kaffee lädt zum Verweilen ein. Der Markt wird jeden Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr stattfinden. (Über FÖL).

Weitere Infos findet ihr hier und hier.

Produkte aus Berlin: Berlinkaffee von Trés Cabezas

9 Jan

Gut, aus Berlin direkt kommt der Kaffee streng genommen natürlich nicht. Aber die Jungs, die dafür gesorgt haben, dass die Bohnen in Costa Rica unter sozialverträglichen Bedingungen in höchster Bio-Qualität geerntet werden und in Hamburg bzw. zunehmend sogar in Berlin geröstet werden, leben und arbeiten hier in Berlin. Es ist die wirklich spannende Geschichte von Surfern und Weltbummlern, die ihre Leidenschaft für Kaffee zum Beruf gemacht haben. Unter dem Firmennamen “Tres Cabezas” werden seit 2002 diverse Espresso- und Kaffeesorten angeboten – die meisten tragen mittlerweile aus Überzeugung das Bio-Siegel, z.B. auch der “Berlinkaffee”, dessen schöne Verpackung mir auch gefällt.

Ein Freund hatte mich auf Tres Cabezas aufmerksam gemacht, und ich bin zwar kein Kaffeeexperte, aber ich kann nur sagen “wow, lecker”. Am besten war die Reaktion meiner Freundin, als ich heimlich morgens das erste mal den Berlinkaffee in den Becher geschüttet habe: “Warum schmeckt unser Kaffee auf einmal so gut?”. Wie mir die Jungs erzählten, handelt es sich nämlich um einen so genannten “Spezialitätenkaffee”, sprich die Qualität ist besonders hoch, weil kein Massenanbau, sondern kleine, durch besondere Qualität herausstechende Chargen.

Was das ganze so besonders sympathisch macht, ist dass die Jungs sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen, sich für die Anbaubedingungen vor Ort interessieren, und regelmäßig die Plantagen besuchen. Ihnen liegt am Herzen, dass kein Kaffeebauer ausgebeutet wird, niemand für einen Hungerlohn malochen muss.

Die große Frage, wie man einen kommerziellen Ansatz mit einer nachhaltigen Idee verbindet, beschäftigt die Jungs auch sehr stark. Das verbindet sie mit vielen anderen kleinen Start-Up-Companies, für die Erfolg nicht nur die Anhäufung von Statussymbolen bedeutet. Nicht nur deshalb erkläre ich hiermit den “Berlinkaffee” zu meinem absoluten Lieblingskaffee. In die Tasse meiner Freundin kommt übrigens nichts anderes mehr.

Ausgeschenkt wird der Kaffee übrigens auch im “firmeneigenen” Café in Friedrichshain. Dort wird seit neuestem sogar die eine oder andere Charge selbst geröstet. Frischer und leckerer geht nicht! Weitere Infos findet ihr auf der Internetseite oder in der Facebook-Gruppe “Faire Feinschmecker“.

Tres Cabezas, Boxhagener Strasse 74, 10245 Berlin, www.trescabezas.dehttp://www.utopia.de/magazin/unternehmen/kaffeehaendler-trescabezas-faire-feinschmecker-aus-berlin

Burger? Friedrichshain!

17 Nov

Der Friedrichshainer an sich isst offenbar mit Vorliebe Burger. Oder wie ist die Dichte an Burgerbuden im Umkreis des Boxis sonst zu erklären? In den letzten Monaten eröffneten 3 neue Burgerbrater hier ihre Pforten. Eine Filile des Kreuzburgers, der “Green Burger” (hier getestet), und nun unmittelbar am S-Bahnhof Ostkreuz “Burgers Berlin”. Nette Einrichtung, sehr modern und in schwarz gehalten, Ipod-Jukebox und Bio-Fleisch. Letzteres gibt es statt konventionellem Bratling für 1 Euro Aufschlag. Aber: Wie bei manch anderem Burgerbrater ist auch hier der Rest komplett konventionell. Daher hier auch keine großen Arien: Der Burgerfreund, der nicht 100% bio haben muss, aber beim Fleisch genauer hinsieht, der bekommt hier Burger ab 4,20 (“Bio-Preis”), die lecker sind. Dazu Pommes, Wedges, etc. Wenigstens die könnte man ja “bio” anbieten. Überhaupt: Wer macht den ersten richtigen Bio-Burger-Imbiss auf?

Burgers Berlin, Sonntagstrasse 2, 10245 Berlin, www.burgers-berlin.com

Green Burger – könnte grüner sein…

20 Okt

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In Friedrichshain gibt es auf der Grünberger Strasse zwei neue Burgerbuden. Die eine ist eine Filiale von “Kreuzberger”, die andere heisst passend zum Strassennamen “Green Burger”. Da war ich ja gespannt, wie grün dieser Burgerbrater denn nun wirklich ist. Und da hätte ich ehrlich gesagt etwas mehr erhofft, weswegen dieser Bericht auch recht kurz ausfällt. Es gibt, und das ist ja auch schon mal gut und lobenswert, die Auswahl zwischen konventionellem Fleisch und Bio-Fleisch. Natürlich sind letztere Burger teurer, ca. 3,80 Euro. Vom Bio-Fleisch abgesehen fand ich nur eine “Bio-Kartoffel” auf der Karte, diese war aber “ausverkauft”. Der Rest ist komplett konventionell. Also kein großer Wurf für uns Bio-Freunde, aber immerhin eine Möglichkeit mehr. Wobei ich persönlich da die paar Meter mehr zurücklegen würde, um den “Frittiersalon” aufzusuchen.

Fazit: Ein Burgerbrater, der sich “Green Burger” nennt, dürfte für meinen Geschmack doch etwas grüner sein – vielleicht bezog man sich bei der Namensgebung doch eher auf den Strassennamen. Trotzdem: Positiv ist das allemal, das hier Bio-Fleisch angeboten wird.

Green Burger, Grünberger Strasse 38, 10245 Berlin


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Café Aroma Lounge

18 Sep

Alle Infos im “Berlin isst bio”-Guide!

Café Aroma Lounge, Warschauer Straße 69, 10243 Berlin

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