Archiv der Kategorie: Veggie

Japanische Ökosnacks im U-Bahnhof: Onigris bei Rice up

Das ist ja mal ungewöhnlich aber schön. In einem Kiosk des U-Bahnhofes Schönleinstrasse an der Grenze von Kreuzberg zu Neukölln gibt es nun gesunde Ökosnacks zum mitnehmen. Dabei handelt es sich um sogenannte Onigris. Japan-Besuchern wird das sicherlich etwas sagen, denn dort sind die Snacks ein großer Hit. Für alle anderen: Onigiri ist das japanische Wort für Reisbällchen. Weiterlesen

Kuchenträume in Neukölln: Café Vux

Eines der schönsten Cafés in Berlin findet man dort, wo man es weniger erwartet – im Neuköllner Richardkiez, in dem biomäßig so langsam was passiert (z.B. mit dem Kleinen Buddah und dem Café Dritter Raum). Das Vux ist wirklich wunderschön – Altbau, wunderbare Stuckdecke, Wohnzimmeratmosphäre, tolle Bilderinstallationen an der Wand. Weiterlesen

La Mano Verde – bioveganfantastisch!

Die Zahl der veganen Restaurants in Berlin steigt stetig, Bio spielt in den meisten aber leider und erstaunlicherweise keine besonders große Rolle – zumeist aus Kostengründen nach Aussagen der Betreiber. Da ich mich seit einigen Monaten vegan ernähre, aber selbstverständlich weiterhin großen Wert auf Bioqualität lege, war ich gespannt, wie das bereits zwei mal innerhalb von Berlin umgezogene Restaurant La Mano Verde mir diesen Anspruch erfüllt. Um ein Fazit vorwegzunehmen: Eindrucksvoll. Weiterlesen

Vegan? Nun übertreib mal nicht, du Spinner! (Vegan-Special, Teil 2)

Heute geht es weiter mit dem 2. Teil meiner Vegan-Serie. An dieser Stelle hatte ich vor wenigen Wochen darüber berichtet, dass ich mich seit ein paar Monaten vegan ernähre, und warum ich das eigentlich tue. Dass ich letztlich aus einer Vielzahl von Gründen auf tierische Produkte verzichte, und dies ein längerer Prozess war, versuche ich in dieser Artikelserie wiederzugeben – in der Hoffnung bei dem einen oder anderen das Interesse zu wecken, sich stärker mit dem Thema auseinander zu setzen. Weiterlesen

Eröffnet: Berlin’s erster veganer Supermarkt – mit ganz viel Bio

Heute war für alle vegan lebenden Berliner ein toller Tag: Mit einigen Wochen Verspätung eröffnete heute der erste rein vegane Supermarkt in Berlin, das Veganz. Ein ähnliches Konzept, wenn auch deutlich kleiner gibt es seit einiger Zeit in Dortmund mit dem Vegilicious, offenbar sehr erfolgreich. Dass das Veganz ebenfalls ein Erfolg zu werden scheint, konnte man heute bei der Eröffnung schon erahnen, der Andrang war wirklich riesig. Auf 250qm bietet das Veganz ca. 6.000 rein pflanzliche Produkte, und zwar als Vollsortiment. Weiterlesen

Internes: Ab sofort schreibe ich auch für Berlin is[s]t vegan

Berlin is[s]t vegan berichtet ähnlich wie dieser Blog über Locations in Berlin, der Schwerpunkt liegt dabei auf veganen Themen – wie der Name ja schon sagt. Das Blog Berlin is[s]t vegan ist im April gestartet, wurde zuletzt aus Zeitgründen aber selten aktualisiert. Ab heute gibt es ein neues Blog-Team, dass fortan dafür sorgen wird dass in Zukunft wieder einiges mehr passieren wird. Teil des Blog-Teams bin unter anderem auch ich, also bitte nicht wundern. Gemeinsam mit 4 anderen Schreibern, u.a. Franziska von Veggie Love, berichten wir über vegane Essensplätze in Berlin (aber auch in anderen Städten), sowie über alles andere was thematisch reinpasst. Also schaut gerne mal rein!

Der Sommer ist zurück: Neue Filialen von Caramello Eis

Der Sommer ist zurück, und die Lust auf Eis steigt. Caramello hat inzwischen 4 Filialen in Berlin, eine in Friedrichshain und 3 in Prenzlauer Berg. Läuft also offenbar. Und das nicht ohne Grund, kreative Sorten, 100% bio und wirklich lecker. Veganer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, es gibt immer ein paar vegane Geschmacksrichtungen. Zum einen das Fruchteis, das hier sowieso ohne tierische Zutaten hergestellt wird, und zum anderen die Sojaeis-Sorten wie z.B. Vanille. Eine Kugel kostet bei Caramello 1 Euro, was angesichts der sonstigen Preise die inzwischen für Bio-Eis aufgerufen werden, fast schon günstig ist. Sicher einer der besten Eisdielen Berlin’s.

Die Adressen der Filialen lauten:

Wühlischstrasse 31, 10245 Berlin
Rykestrasse 7, 10405 Berlin
Kollwitzstrasse 37, 10435 Berlin
Hufelandstrasse 14, 10407 Berlin
 

 

Interview auf Veggie Love

Auf dem veganen Lifestyle-Blog Veggie Love gibt es eine wiederkehrende Interviewserie, in der die Autorin vegan lebende Männer vorstellt, die etwas über sich erzählen. Natürlich vor allem darüber, warum sie sich vegan ernähren und was sie sonst so zum Thema Nachhaltigkeit zu sagen haben. Ich hatte die Ehre, mich den Fragen von Franziska stellen zu dürfen. Die Rubrik heißt übrigens “Veggie Lover”, ist aber durchaus seriös ;-).

Vegan? Nun übertreib mal nicht, du Spinner! (Vegan-Special, Teil 1)

Heute starte ich mal mit einem Outing: Ich ernähre mich vegan. Als ich vor einigen Monaten beschloss, mich fortan rein pflanzlich ohne jegliche tierliche Bestandteile, also vegan zu ernähren, war ich doch teilweise über die Reaktionen von Freunden erstaunt: “Jetzt machst du mir Angst” oder “Jetzt übertreibst du aber wirklich” waren typische Reaktionen. Freundlicher waren immerhin Nachfragen wie “Und was kannst du jetzt überhaupt noch essen?”. Ich selber empfand aber die Umstellung auf eine vegane Ernährung keineswegs schwierig oder entbehrungsreich, und möchte daher auf diesem Wege hoffentlich das eine oder andere Vorurteil ausräumen, sensibilisieren und Interesse für eine vegane Ernährungsweise wecken. Weiterlesen

Nochmal vegetarisches Fast Food: Vego Foodworld

Nach Yellow Sunshine in Kreuzberg und YoYo Foodworld in Friedrichshain hat nun auch Prenzlauer Berg seinen vegetarischen Bio-Imbiss. Vego Foodworld ist nicht nur was das Logo und die Namenswahl betrifft ein Ableger von YoYo, sondern auch was die angebotenen Speisen betrifft. Einen Steinwurf vom Helmholtzplatz entfernt könnt ihr mit etwas ruhigerem Gewissen Fast Food konsumieren, denn die angebotenen Burger, Pizzas oder Wraps sind allesamt vegan – im Gegensatz zu Yellow sunshine und Yoyo, wo manche Gerichte vegetarisch sind. Und sozusagen als Grundvorraussetzung durchgängig lecker. Hier dürften auch eingefleischte Fleischesser erstaunt sein. Das genaue Essensangebot könnt ihr euch hier als PDF-Speisekarte anschauen. Das Hauptangebot besteht aus einer großen Anzahl verschiedener Burgervarianten, gerne mit den sehr köstlichen Pommes und/oder Salat. Es gibt aber auch Gyrosteller (unbedingt probieren!) oder Bockwurst mit Kartoffelsalat, Currywurst und Schnitzel – alles fleischlos lecker. Gut finde ich auch die Pizzen und Wraps. Preislich starten die Burger bei 2,90 Euro einzeln, im Menü mit Pommes 4,40 Euro, zusätzlich mit Salat 5,90. Wraps kosten 4 Euro, Pizzen ab 5 Euro, der Gyrosteller ebenfalls 5 Euro. Faire Preise angesichts der 100%igen Bioqualität. Vegane Angebote sind übrigens deutlich farblich gekennzeichnet. Das Angebot wird durch Süßkram und Getränke prima abgerundet.

Das Ambiente des Ladens ist übrigens deutlich netter als das von YoYo, was ehrlich gesagt auch nicht schwer ist, fast schon gediegen. Draußen kann man ebenfalls sitzen, und der Service ist freundlich und flott. Also rundum empfehlenswert. Nichts neues wenn man Yellow Sunshine (das Original) und YoYo bereits kennt, aber Berlin verträgt locker 3 vegetarische Bio-Fastfood-Läden, sogar noch mehr. Stellt euch vor anstatt all der McDonald’s, Burger King und KFC-Filialen….leider Träumerei. Geht hin, esst und bereut es nicht!

Vego Foodworld, Lychener Strasse 63, 10437 Berlin, täglich 12-24 Uhr geöffnet, www.vego-foodworld.com (In der Bio-Karte zeigen)

Berlin’s erste vegetarische Mensa – Veggie No. 1

Bio-Gerichte bieten die meisten Berliner Mensen schon länger an, aber das war mir neu und deshalb habe ich den etwas längeren Weg nach Steglitz auf mich genommen, um Berlins erste vegetarische Mensa zu besuchen. “Veggie No. 1  – die grüne Mensa” ist eine Mensa der Freien Universität Berlin, schön recht grün gelegen. Erste Überraschung: Toll modern eingerichtet, lichtdurchflutet durch riesige Fenster. Das Inventar steht guten Restaurants in nichts nach, und bei gutem Wetter kann man sogar draussen sitzen. Recht klein, aber sehr fein. Sofort nach dem Eintreten steht man vor einer ausgezeichneten Salatbar und 3 Theken bieten diverse warme Gerichte. So gibt es drei vegetarische konventionelle Gerichte – die Beilagen sind jedoch komplett bio – und täglich ein reines Biogericht. Während die konventionellen Gerichte zwischen 1,10 und 1,50 Euro ohne Beilagen kosten, ist das Bio-Gericht mit 1,90 Euro nicht viel teurer. Wir sprechen hier natürlich von Studentenpreisen, essen können hier aber natürlich auch Gäste, dann kostet ein Bio-Gericht inklusive 2 Beilagen ca. 4,75 Euro.

Das Essen war reichlich und gut, lediglich die Frühlingsrollen waren etwas muffig, dafür waren die Seitanbratlinge in Currysauce ganz hervorragend. Die Salatauswahl ist super, und wer nicht selber zusammenstellen möchte, kann sich z.B. einen fertigen Couscous-Salat aufs Tablett legen. Dazu gibt es natürlich auch Desserts wie Obst auf Joghurt.

Das Interesse an der vegetarischen Mensa scheint jedenfalls gut vorhanden zu sein, es war viel los. Was uns auch super gefallen hat, war das der Kaffee fair und bio ist. Ich habe übrigens in Duisburg studiert, und dort gab es mal eine kurze Zeit hin und wieder Biobeilagen. Irgendwann waren diese dann wieder aus dem Programm gestrichen. Auf Nachfrage bei Studentenwerk gab man mir zu verstehen, die Studenten seien nicht bereit, den Aufpreis zu zahlen. Das hatte mich sehr gewundert, aber gut. Ich vermute mal bis heute hat sich in Duisburg nichts geändert. Aber schön, dass auch hier Berlin mal wieder Vorreiter ist. Ihr Studenten an der FU habt es gut! Hier findet ihr den Speiseplan.

Veggie No. 1 – die grüne Mensa, Van’t-Hoff-Straße 6, 14195 Berlin, Internetseite

Raw Gourmet Dining – ganz privat…

Wir berichten ja an dieser Stelle häufig über Restaurants, Cafés und Imbisse. Einen ganz anderen Weg geht mein Freund Boris, der in seinem schönen Kreuzberger Loft privater Dinner veranstaltet. Das Ungewöhnliche ist zusätzlich, dass Boris ein “Raw-Food-Chef” ist, sich also der Rohkost verschrieben hat. Und wer jetzt an langweilige Salate mit Körnern denkt, ist sowas von schief gewickelt. Was Boris da zaubert ist so unglaublich kreativ, ungewöhnlich und lecker, dass hier bestimmt selbst “Hardcore-Ich-brauch-immer-ein-Stück-Fleisch-dazu-Menschen” begeistert nach einem tollen Abend nach Hause gehen.

Boris ist ein, ich zitiere “Spiritual Life Food Instructor, Raw Food Chef and Ayurvedic Yoga Massage Therapist”. Wer dazu näheres erfahren möchte, sollte seine Internetseite www.balive.org eingehender studieren. Er ist auf jeden Fall ganz schön rumgekommen und hat viel von seinen Reisen mitgenommen. Unter anderem eben seine fantastischen Kochkünste. Moment, kann man hier “Kochkünste” sagen? Er kocht ja nicht, sondern bereitet eben Rohkost zu, und dazu gehören auch Suppen, Pizza, Chocomousse, Torten und vieles mehr, dass man sich vielleicht ohne den Einsatz eines Backofens nicht zubereitet vorstellen kann. Und doch, das geht. Und wie das geht. Man hört wahrscheinlich meine Begeisterung leicht raus. Erwähnen möchte ich noch das Boris möglichst ausschließlich Bio-Zutaten benutzt.

Jetzt fragt ihr euch, warum ich euch das erzähle, wenn das doch private Dinner sind. Nun, so ganz privat ist es dann auch wieder nicht. Es ist im Gegenteil ganz spannend. Boris kündigt seine nächsten Dinner-Termine immer auf seiner Internetseite (s.0ben) und auf seiner Facebook-Seitean. Meist unter einem bestimmten Motto (z.B. italienischer Abend, Schoko-Event usw.) Jeder kann gerne an diesen Dinnern teilnehmen, und oft ist es so, dass sich keiner der Gäste vorher schon einmal gesehen hat. So ein wenig Blind-Dating ohne Kuppelabsichten. Natürlich sind nur nette Leute zu Gast und zack befindet man sich in sehr angenehmer Gesellschaft und lässt sich von Boris 3-4 köstliche Gänge kredenzen, und entspannt sicht total. Dafür zahlt man natürlich auch eine Beteiligung, aber die ist wirklich sehr angemessen. Und Boris ist ein wahnsinnig netter und aufmerksamer Gastgeber, den sicher jeder in sein Herz schließen wird.

Also mein Tip: Wenn es mal was Besonderes sein darf, kann ich euch wärmstens empfehlen, bei einer von Boris’ nächsten Dinners dabei zu sein. Auch als Geschenk toll! Massage dazu? Geht auch! So, ich glaube ich habe genug geschwärmt. Guckt euch endlich seine Internetseite an, und geht hin ;-)

Alle Infos findet ihr hier.

Tante Horst – vegetarisch/veganes Frühstücksbuffet

“Tante Horst – das Likörchenkollektiv” ist mit dem Café Morgenroth auf der Kastanienallee zu vergleichen. Ähnliches Konzept – Kollektivkneipe – und ein ähnliches Frühstücksbuffet. Immer Sonntags von 12-16 Uhr kann man sich am vegetarisch/veganen Frühstücksbuffet laben, das teilweise bio und/oder fair trade ist. Sehr leckere Sachen gibt es dann, köstliche Pasten, Tomate/Mozarella, Bio-Brot aus Friedrichshain, Brötchen, geräucherten Tofu, Müsli, Obstsalat und viel viel mehr. Den zu bezahlenden Preis legt man selbst fest, je nach persönlichen finanziellen Verhältnissen zwischen 3 und 8 Euro. Getränke zahlt man extra. Sojamilch im Kaffee ist hier kein Problem, der Laden an sich ist sehr schön, auch draußen kann gesessen werden.

Fazit: Tolles Frühstücksbuffet am Sonntag, unbedingt mal ausprobieren!

Tante Horst, Oranienstraße 45, Di-So ab 12 Uhr geöffnet, Sonntags von 12 bis 16 h vegan-vegetarisches frühstücksbuffet, www.myspace.com/tantehorst

Die Rebellion des Zimtsterns

Schöner Name, schöner Laden. Für die arbeitende Schicht in den umliegenden Büros eine beliebte „Lunch-Location“. Also für das Mittagessen meine ich. Mittags „brummt“ der Laden des- halb so richtig, zu Recht. Neben einem Tagesgericht (z.B. gefüll- te Zucchini mit Salat für 4,50 €) gibt es verschiedene Leckereien, z.B. Gemüsequiches, Milchreis, Griesbrei, Plinsen, Kuchen – selbstgemacht, vegetarisch, immer lecker, nie teuer! Natürlich gibt es auch Zimtsterne! Die Zutaten sind soweit möglich 100% bio, man legt hier Wert auf gute Qualität und gesundes Essen, das auch noch leicht bekömmlich und allergikerfreundlich ist. Frühstücken geht auch. Was will man mehr?

Rebellion des Zimtsterns, Schlesische Straße 38, Mo-Fr. 10-18, So 12-18 (ab September).

Yo Yo – Vegetarisches Bistro

Die Gärtnerstraße in Friedrichshain ist um eine Attraktion reicher. Yo Yo – der vegetarische Imbiss hat seit einigen Tagen eröffnet, und wir waren gespannt, was uns erwartet. Der Mensch hinter dem Tresen kam mir doch gleich bekannt vor, ein ehemaliger Mitarbeiter von “Yellow sunshine” in Kreuzberg, und der Rest war dann nicht sehr überraschend. So ist “Yo Yo” ein eindeutiger Ableger von Yellow Sunshine, sprich es gibt vegetarischen Fast Food in Bio-Qualität. In erster Linie sind dies Burger, der Großteil ist vegan (schön auf der Karte markiert), hinzu kommen Wraps, Salate und andere Kleinigkeiten, und auch vegane Pizza.

Die Anzahl der Burger ist sehr groß, die Preise sind völlig in Ordnung (Homemade Burger 2,79). Den Burger gibt es entweder einzeln, oder als Menu mit Pommes und/oder Salat. Ein Menü kostet damit ab knapp 5 Euro. Die von uns getesteten Burger waren superlecker, und die Pommes waren glücklicherweise ebenfalls haargenau wie bei Yellow Sunshine – einfach herrlich! Die Einrichtung des Ladens ist leider etwas lieblos, hier hätte man durchaus mehr draus machen können. Draußen stehen noch 2 Tische mit Bänken. Der Service ist nett und flott, die Speisekarte gut und übersichtlich aufgemacht. Die Getränke sind, wie fast 100% aller Zutaten ebenfalls bio, sehr löblich!

Das der Laden eine sehr genaue Kopie von Yellow Sunshine ist, stört mich nicht. So ist der Verlust von Hops and Barley’s Imbiss doch nun besser zu verkraften, und Berlin ist groß genug für mindestens 2 solcher Läden. Der einzige Minuspunkt ist für mich wirklich die etwas lieblose (Ikea-)Einrichtung, da ist Yellow Sunshine vom Ambiente her schon netter.

Fazit: Yellow Sunshine hat eine Schwester in Friedrichshain bekommen, etwas günstiger, genauso lecker, ähnliches Angebot. Super!

Yo Yo Foodworld, Gärtnerstraße 27, 10247 Berlin, www.yoyo-foodworld.com

Tanne B. – die zweite

Tanne B. ist eine Eisdiele am Lausitzer Platz, mit selbstgemachtem Eis. Bis hierhin nichts aufregendes. Bei Tanne B. wird allerdings sehr viel Wert auf die eingesetzten Zutaten gelegt. Geschmacksverstärker, Farbstoffe und ähnlich unnützes Zeug sind tabu. Dafür gibt es auch Bio-Eissorten oder Soja-Eis für Veganer (und für alle anderen). Das Eis schmeckt köstlich, eine Kugel in bio kostet 1,20 Euro, ist dafür ziemlich groß. Draußen kann man wunderbar sitzen, der Andrang ist riesig. Kein Wunder!

Fazit: Meine Lieblingseisdiele in Berlin!

Tanne B., Lausitzer Platz, www.tanneb.de

Café Morgenrot – veganes Frühstücksbuffet

Wer Wert darauf legt, vegan zu frühstücken, ist im Café Morgenrot auf der Kastanienallee in Prenzlberg an der richtigen Adresse. Hier gibt es Freitags-Sonntags ab 11 Uhr bis 17 Uhr ein vegetarisch-veganes Frühstücksbuffet mit vielen fair gehandelten und “bio hergestellten” Lebensmitteln. Das Besondere: Bezahlen soll man zwar natürlich auch, aber man soll soviel geben, wie man es sich leisten kann, irgendwo zwischen 5 und 9 Euro. Das Büffet ist wirklich reichhaltig mit vielen Selbstgemachtem. Alle Speisen sind vegan bzw. vegetarisch gekennzeichnet.

Fazit: Vegan frühstücken für wenig Geld auf einer der schönsten Straßen Prenzlbergs. I love it!

Café Morgenrot, Kastanienallee 85, 10435 Berlin, www.cafe-morgenrot.de

 

Yellow Sunshine – Bio Fast Food Restaurant

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In Kreuzberg auf der Wiener Straße gibt es etwas für ernährungsbewußte Fast Food Freaks? Geht das zusammen? Hier bei Yellow Sunshine auf jeden Fall! Ein nett gestalteter heller Raum mit einer großen gelben Sonne an der Decke, einige Sitzplätze. Weiterlesen

Seerose – Vegetarisches Restaurant

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Ich bin immer wieder, wenn ich in Kreuzberg bin, bei Seerose eingekehrt. Und das nicht ohne Grund. Der Laden bietet tolles vegetarisches Essen, viel bio, und das wichtigste: alles schmeckt hervorragend! Die Gemüsesorten sind knackig, die Saucen genial, die Auswahl ist groß. Man kann sich einen Teller (in verschiedenen Größen) selbst nach Geschmack zusammenstellen, das ganze wird dann noch mit Couscous und ein wenig Salat garniert. Weiterlesen