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Berliner Bio-Bauernhof: Vierfelderhof in Berlin-Spandau

16 Apr

Nicht nur im Umfeld von Berlin, sondern auch direkt in Berlin selbst (auch wenn nun viele Spandau nicht wirklich als Berlin bezeichnen würden ;-) ), wird Bio-Landwirtschaft betrieben. So auch auf dem Vierfelderhof in Spandau:

Der Vierfelderhof in Berlin-Spandau ist ein Kinder- und Familienbauernhof. Hier gibt es Bio-Landwirtschaft zum Anfassen und Mitmachen. Die eigenen Produkte (Eier, Kartoffeln, Gemüse, Marmeladen, Pesto etc.) werden im Hofladen verkauft – am Wochenende gibt es selbstgebackenes Bauernbrot (Sauerteig mit 80% Roggen). Im Hofcafé können die Besucher die bäuerliche Küche genießen, es gibt kräftige Suppen, Bratkartoffeln und Bratwurst. Fast schon berühmt ist der leckere Landluft-Kuchen von Michael, dem Koch und Bäcker des Vierfelderhofs (so gibt es z.B. Apfel-Möhren-Kuchen oder den guten alten Streuselkuchen).

Vierfelderhof
Straße 264
14089 Berlin

Öffnungszeiten Hofladen & Hofcafé: Mi-So 10-18 Uhr

www.vierfelderhof.de

Café Rosenduft in Lichterfelde – Eis, Kuchen, Kaffee & mehr.

10 Apr Rosenduft

Im südwestlichen Stadtteil Lichterfelde gibt es eine schöne Bio-Oase, das Café Rosenduft. Das Café ist zu 100% bio, nunmehr im 8ten Jahr seit seiner Gründung, und inzwischen zu einer nicht mehr weg zu denkenden Institution in Lichterfelde und Umgebung geworden. Die Bezeichnung Café ist aber eigentlich nicht ganz ausreichend, auch als “Eiscafé” darf man die hübsche Lokalität ruhigen Gewissens bezeichnen. Mit seinen 12 Sorten Bio Eis, davon 3 Sorten vegan, 2 mit Ziegenmilch und eine mit Sojamilch, gibt es ein abwechslungsreiches und großes Eisangebot – Geschmack und Qualität sind dabei hervorragend. (weiterlesen…)

Japanische Ökosnacks im U-Bahnhof: Onigris bei Rice up

27 Feb

Das ist ja mal ungewöhnlich aber schön. In einem Kiosk des U-Bahnhofes Schönleinstrasse an der Grenze von Kreuzberg zu Neukölln gibt es nun gesunde Ökosnacks zum mitnehmen. Dabei handelt es sich um sogenannte Onigris. Japan-Besuchern wird das sicherlich etwas sagen, denn dort sind die Snacks ein großer Hit. Für alle anderen: Onigiri ist das japanische Wort für Reisbällchen. Die klassischen Grundelemente des onigiri sind das knusprige Meeresalgenblatt (Nori) als Hülle, Sushi-Reis und eine feine Füllung. Es gibt derzeit 4 Sorten, eine ist vegan, eine vegetarisch, eine mit Fisch, eine mit Fleisch. Dann gibt es immer noch ein onigiri der Woche. Weitere Sorten sind in Planung. Ein Onigri kostet 2,50 Euro, und in Kürze ist das ganze sogar bio-zertifiziert. Hergestellt wird in Treptow, an sechs Tagen in der Woche stets frisch.

Die Snacks sollen außerdem demnächst noch in Bioläden, auf Wochenmärkten oder in Supermärkten angeboten werden. Tolle Sache!

Rice Up
U-Bahnhof Schönleinstrasse am Kottbusser Damm

www.facebook.com/riceuponigiri

“Neuer” Bioladen im Sprengelkiez: Frida

20 Dez

Ok, “neu” wäre doch übertrieben, aber seit dem Spätsommer gibt es endlich überhaupt mal einen Bioladen im Sprengelkiez. Der Sprengelkiez liegt übrigens im Wedding, und hier ist die Bioläden-Dichte doch deutlich geringer als im benachbarten Prenzlauer Berg. (weiterlesen…)

Kuchenträume in Neukölln: Café Vux

13 Sep

Eines der schönsten Cafés in Berlin findet man dort, wo man es weniger erwartet – im Neuköllner Richardkiez, in dem biomäßig so langsam was passiert (z.B. mit dem Kleinen Buddah und dem Café Dritter Raum). Das Vux ist wirklich wunderschön – Altbau, wunderbare Stuckdecke, Wohnzimmeratmosphäre, tolle Bilderinstallationen an der Wand. (weiterlesen…)

La Mano Verde – bioveganfantastisch!

1 Sep

Die Zahl der veganen Restaurants in Berlin steigt stetig, Bio spielt in den meisten aber leider und erstaunlicherweise keine besonders große Rolle – zumeist aus Kostengründen nach Aussagen der Betreiber. Da ich mich seit einigen Monaten vegan ernähre, aber selbstverständlich weiterhin großen Wert auf Bioqualität lege, war ich gespannt, wie das bereits zwei mal innerhalb von Berlin umgezogene Restaurant La Mano Verde mir diesen Anspruch erfüllt. Um ein Fazit vorwegzunehmen: Eindrucksvoll. (weiterlesen…)

Vegan? Nun übertreib mal nicht, du Spinner! (Vegan-Special, Teil 2)

27 Jul

Heute geht es weiter mit dem 2. Teil meiner Vegan-Serie. An dieser Stelle hatte ich vor wenigen Wochen darüber berichtet, dass ich mich seit ein paar Monaten vegan ernähre, und warum ich das eigentlich tue. Dass ich letztlich aus einer Vielzahl von Gründen auf tierische Produkte verzichte, und dies ein längerer Prozess war, versuche ich in dieser Artikelserie wiederzugeben – in der Hoffnung bei dem einen oder anderen das Interesse zu wecken, sich stärker mit dem Thema auseinander zu setzen. (weiterlesen…)

natürlich köstlich – tolles Biorestaurant in Charlottenburg

25 Jul

Charlottenburg ist erstaunlicherweise kein leichtes Pflaster für Bio-Gastronomie. Man sollte doch meinen dass die durchschnittliche Kaufkraft dort höher als zum Beispiel in Friedrichshain ist – trotzdem gibt es dort deutlich mehr Bio-berichtenswertes. Das “natürlich köstlich” hält also in Charlottenburg die Fahne hoch, und tut dies auf lobenswerte Art und Weise. (weiterlesen…)

Eröffnet: Berlin’s erster veganer Supermarkt – mit ganz viel Bio

23 Jul

Heute war für alle vegan lebenden Berliner ein toller Tag: Mit einigen Wochen Verspätung eröffnete heute der erste rein vegane Supermarkt in Berlin, das Veganz. Ein ähnliches Konzept, wenn auch deutlich kleiner gibt es seit einiger Zeit in Dortmund mit dem Vegilicious, offenbar sehr erfolgreich. Dass das Veganz ebenfalls ein Erfolg zu werden scheint, konnte man heute bei der Eröffnung schon erahnen, der Andrang war wirklich riesig. Auf 250qm bietet das Veganz ca. 6.000 rein pflanzliche Produkte, und zwar als Vollsortiment. (weiterlesen…)

Eröffnung: Veganz Bistro

14 Jul

Und noch ein Knaller für’s Wochenende: Das Bistro des Veganz eröffnet morgen, bevor am 23. der gesamte vegane Supermarkt eröffnet. Übrigens mit riesigem Bio-Anteil, das wird hier groß geschrieben. Wer vorab aber schon einmal Cupcakes, Brownies, Sovt Eis oder Vrozen Yoghurt genießen möchte, macht sich morgen am besten so früh wie möglich auf den Weg zum Arnimplatz in Prenzlauer Berg, kämpft sich durch begeisterte Massen und schlemmt sich durch die Theke. (weiterlesen…)

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