Archiv des Autors: Patrick Bolk

Über Patrick Bolk

Patrick Bolk wohnt in Berlin und versucht seinen kleinen Beitrag zu einer besseren Welt" zu leisten, z.B. in dem er seine Tipps mit anderen teilt. Weil es eine Menge toller Menschen, Ideen und Projekte gibt, die vielleicht irgendwann zu einem Umdenken in unserer Gesellschaft führen.

Onlineshop für grüne Mode: Mr. und Mrs. Green

Wer auf der Suche nach ökofairer Mode ist, dem möchte ich heute einen Onlineshop mit dem Namen “Mr. & Mrs. Green” vorstellen. Hier findet ihr ein großes Angebot an Kleidung für Männer und Frauen sowie Accessoires. Ihr bekommt dabei die ganze Bandbreite geboten: Von Unterwäsche über Schuhe und Hosen, Shirts und Pullover bis hin zu Jacken. Komplett einkleiden ist hier also möglich.  Weiterlesen

Population Boom – der neue Film von Werner Boote kommt in die Kinos

Viele von euch werden sicherlich die großartige Dokumentation “Plastic Planet“, in der der österreichische Filmemacher Werner Boote über die Folgen des weltweit anfallenden Plastikmülls berichtet. Nun hat sich Herr Boote eines neuen Themas angenommen, und zwar der bereits vorhandenen oder drohenden Überbevölkerung unseres Planeten. Er will mit seinem neuen Film “Population Boom” eine breite gesellschaftliche Diskussion zu den Themen Globalisierung, Umwelt und globale Gerechtigkeit anregen und fragt sich: “Wie können die vorhandenen Ressourcen gerecht verteilt werden?”. Weiterlesen

Buchtipp: Intelligente Verschwendung von Michael Braungart und William McDonough

braungartViele von euch werden vermutlich das Buch und das dem Buch zugrunde liegende “Cradle to Cradle”-Prinzip kennen. Es geht darum, industrielle Produktionsprozesse so konzipieren, dass geschlossene Warenkreisläufe entstehen, sprich: alle Rohstoffe werden weiter genutzt, nicht weggeworfen, alles bleibt im Kreislauf. Außerdem sollen die verwendeten Rohstoffe möglichst nachhaltig und unbedenklich sein. Das Buch hat für viel Furore gesorgt, und viele Unternehmen haben sich inzwischen sogar “Cradle to Cradle” zertifizieren lassen.  Weiterlesen

“Trockene” Zutaten für Smoothies von Lebepur aus Berlin

Das ist mal was ganz Neues – Zutaten für Smoothies im Trockenzustand, also getrocknetes und gemahlenes Obst und Gemüse. Wer macht denn sowas? Nun, das machen Lebepur aus Berlin, und ich finde das ziemlich cool, was die da machen. Ich bin nämlich ein großer Smoothies-Fan, und schmeisse morgens meinen Vitamix regelmäßig an. Meist mache ich mir grüne Smoothies, manchmal auch süße Smoothies, nur mit Obst. Doof ist es, wenn ich vergesse den Obstkorb aufzufüllen, und genau hier kommen die Tütchen von Lebepur ins Spiel, die immer mindestens eine hervorragende Ergänzung zu meinen Smoothie-Kreationen sind.  Weiterlesen

Köstliche Bio-Snacks von Landgarten

Ich habe ein paar neue Knabberfavoriten, die ich euch nicht vorenthalten möchte, und zwar vom österreichischen Hersteller Landgarten, die bereit seit den 80er Jahren köstliche Knabbereien herstellen, Schokodragees, Studentenfutter, Naschfrüchte und ganz besonders lecker: Knabbereien aus Sojabohnen. Findet man nicht so häufig in den Bio-Marktregalen. Schade eigentlich, denn die sind echt verdammt lecker.

Das besonders tolle bei Landgarten: Die Sojabohnen – genauso wie andere Zutaten wie Kürbiskerne – werden regional bezogen. Natürlich kann nicht alles in Österreich angebaut werden: Die Mandeln beispielsweise kommen aus Sizilien und werden in köstlicher Tamari-Sauce geröstet. Mein absoluter Favorit ist der Bio-Knabber-Mix, eine Mischung aus gerösteten Sojabohnen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Super lecker.

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Fazit: Ein sympathisches Unternehmen mit hohem Anspruch an das Thema Nachhaltigkeit, das köstliche Knabbereien herstellt. Beim nächsten Biomarkt-Besuch also mal Ausschau nach den Produkten von Landgarten halten!

Für alle Eltern: NONOMO Federwiege – inkl. Verlosung!

Zugegeben, ich selber habe keinen Nachwuchs, aber eine Menge Freunde und Bekannte, die in letzter Zeit Kinder bekommen haben, daher bekomme ich da so einiges mit, u.a. das Problem, zwischendurch auch mal gerne ein paar Stunden ohne Babygeschrei etwas erledigen zu wollen. Eine Lösung ist, den Kinderwagen ununterbrochen zu schaukeln, doch dafür braucht man halt ständig eine Hand. Die viel bessere Lösung ist eine Babyhängematte, wie z.B. die NONOMO Federwiege, die ich heute vorstelle, da sie ausschließlich aus natürlichen Materialien hergestellt wird ohne irgendwelche Chemie oder Imprägnierung, was ja auch nicht so ganz unwichtig ist, schließlich geht es um Baby’s Haut.

Ein weiterer Vorteil: Die Federwiege ist leicht und transportabel, kann zum Besuch bei Omi einfach mitgenommen und z.B. am Türrahmen angebracht werden. Zudem ist die Wiege für das Baby äußerst rückenfreundlich. Das scheint mir doch eine sinnvolle Variante zur schaukelnden Hand am Kinderwagen zu sein.

Produktgeschichte

Interessant finde ich zudem immer die Geschichte hinter den Produkten, die sich in diesem Falle sympathisch anhört, denn inter der Idee von NONOMO steckt ein echtes Familienunternehmen. Und eine Idee, entstanden aus Erfahrung: Angela Koszewa ist eine junge Mutter, die in Ihrer Babypause einen weitreichenden Entschluss fasste. Statt zurück in ihren alten Beruf zu gehen, baute die Bankfachwirtin auf ihre eigene Erfahrung als Mutter und entwickelte mit viel Herzblut, Liebe zum Detail und einem hohen Qualitätsanspruch die Federwiege NONOMO, die im August 2010 auf den Markt kam –  mit großem Erfolg. Das Gründungskonzept von Angela Koszewa und ihrem Mann Robin ist geprägt von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung und bereits mehrfach als eine außergewöhnliche Gründungsidee ausgezeichnet, die Familie und Unternehmertätigkeit auf beispielhafte Weise verbindet.

Hier mal ein paar Fotos:

Viele weitere Informationen zur NONOMO Federwiege bekommt ihr auf der Internetseite, und eine Facebookseite gibt es auch.

Verlosung einer NONOMO Federwiege

Freundlicherweise hat uns das Unternehmen eine NONOMO Federwiege zur Verlosung bereit gestellt. Gewinnen kann, wer mir eine E-Mail an info@berlinbio.de bis zum 1.12.2013 um 19 Uhr schickt, mit dem Betreff “NONOMO Babywiege”. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Im Falle eines Gewinnes gebe ich lediglich zum Versand der Federwiege die Adresse des Gewinners an das Unternehmen weiter. Ansonsten werden keinerlei Daten anderweitig genutzt. Viel Glück!

Witzige Idee: RE-use, RE bottle mit Vöslauer Mineralwasser

Da haben die Leute von Vöslauer doch mal eine nette Idee gehabt. Anstatt die leergetrunkenen Vöslauer Wasserflaschen zu entsorgen, werden sie mit einem kleinen Set einfach weiterverwendet: Als Blumenvase, Sparbüchse, Stiftehalter, Gewürzbüchse – oder was einem sonst noch so an Verwendungszwecken einfällt.  Weiterlesen

Dein Biogarten.de – Verlosung von 3 Gutscheinen

Dein Biogarten.de ist ein Online-Bioladen, der ein großes Angebot an Bio-Lebensmitteln im Programm hat für alle die keinen Bioladen in der Nähe oder keine Zeit zum Einkaufen haben. Ihr könnt alles ganz bequem online bestellen, und bekommt alles per Post nach Hause geliefert. Soweit, so praktisch.

Direktlieferung nach Pberg und Mitte

Besonders cool: Wer in Prenzlauer Berg (wie ich ;-)) oder Berlin-Mitte wohnt, kann sich die Sachen ab sofort sogar persönlich nach Hause liefern lassen, und zwar am Montag abend zwischen 19 und 21 Uhr. Weiterer Vorteil: Ihr könnt euch problemlos auch Frischeartikel liefern lassen, und es wird auf Verpackungsmaterial verzichtet. Eine gute Sache, wie ich finde. Eure Bestellung muss einfach nur bis 14 Uhr Montags bei Dein Biogarten.de eingegangen sein.

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Verlosung von 3 Gutscheinen a 20 Euro

Und jetzt wird es noch schöner: Die freundlichen Betreiber von Dein Biogarten.de stellen 3 Gutscheine im Wert von 20 Euro zur Verfügung. Die könnt ihr gewinnen, wenn ihr hier einfach einen netten Gruß hinterlasst – bis zum 26.10.2013 um 12 Uhr. Bitte mit korrekter E-Mail-Adresse (die nur für mich ersichtlich ist), damit ich euch im Falle des Gewinnes benachrichtigen kann. Viel Glück!

Lovechock – neue Sorte Kirsche/Chili

Eine meiner absoluten Lieblingsschokoladen sind die Riegel von Lovechock, die es nunmehr in 6 Sorten gibt: Pur, Mandel/Feige, Ananas/Inkabeere und Goji-Beere/Orange, Maulbeere/Vanille, und nun ganz neu Kirsche/Chili. Das ist natürlich schon was spezielleres und wird nicht jeden Geschmack treffen – muss es aber auch nicht. Weiterlesen

roofTUBgarden – Der essbare Dachgarten für die Stadt von morgen

Das klingt doch mal wirklich spannend, daher gebe ich sehr gerne die Pressemitteilung weiter:

“Mit roofTUBgarden – Der essbare Dachgarten gehört Kulina e.V. zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2013/14. Der Wettbewerb steht erstmals im Zeichen eines Themas: „Ideen finden Stadt”. Weiterlesen

Köstlicher ökofairer Kaffee von Coffee Circle

Es gibt Dinge, die habe ich noch nie verstanden. Zum Beispiel täglich literweise Kaffee trinken – und dann nicht mal besonders hochwertigen. Gesund ist das ganze nicht, und man wird furchtbar nervös, so mein Eindruck. Oder aber dass sehr viele Menschen bereit sind bei den großen amerikanischen Kaffeeketten mal eben ganz locker 5,50 Euro für einen Kaffee mit irgendwas Flavour und Sahne ausgeben, und davon fast einen Liter trinken – gleichzeitig aber beim Kauf von Kaffee für Zuhause oder im Büro weder auf Qualität, geschweige denn auf Bio-Qualität und faire Herstellung achten, sondern einfach nur auf den Preis. Das „Upgrade“ dürfte am Ende lediglich bei wenigen Cent pro Tasse liegen, behaupte ich jetzt einfach mal. Von den Umweltaspekten der Coffee Pad Maschinen mal ganz zu schweigen… Weiterlesen

Fairnopoly – ein fairer Marktplatz in Nutzerhand

Wer nicht über ebay, amazon und Co. online einkaufen möchte, für den bietet Fairnopoly ein neues Konzept: Einen fairen Marktplatz in Nutzerhand. Das Ergebnis sieht gut aus und klingt vor allem ziemlich gut, denn die Macher hinter Fairnopoly verfolgen ambitionierte Ziele: Weiterlesen

Online-Shop für nachhaltige Produkte: Greenweez.de

Greenweez ist ein Online-Shop für “natürliche und umweltfreundliche Produkte” mit einem inzwischen ganz schön großen Angebot an Produkten. Gegründet 2008 in Frankreich, ist das Unternehmen seit Anfang 2013 auch in Deutschland aktiv. Weiterlesen

Getestet: Multicity – Erstes rein elektrisches und stationsunabhängiges Carsharing in Deutschland

Ich habe noch nie in meinem Leben ein Auto besessen. Eher ungewöhnlich für einen 40jährigen vermute ich. Doch damit entspreche ich zunehmend einem neuen Typus von Autonutzern, die entweder erst recht spät (in den Enddreißigern) ein Auto kaufen oder Alternativen wie Carsharing nutzen. Letztes tue ich seit einigen Jahren, denn ich brauche nur selten ein Auto, nutze ansonsten das Rad für kurze Strecken bis 10 Kilometern (manchmal auch länger) oder öffentliche Verkehrsmittel plus die Deutsche Bahn (da hab ich mich “hochgearbeitet” von einer Bahncard 25 über die 50er auf aktuell eine 100er). Weiterlesen

Nachhaltig Phosphor gewinnen – Berliner Pflanze

Phosphor – hat wohl jeder schon mal gehört, aber wofür benötigt man eigentlich Phosphor und woraus wird er gewonnen? Wer sich jetzt fragt, ob ich sonst keine Probleme habe, der sei beruhigt: Ich bin über eine Pressemeldung der Berliner Wasserbetriebe zu dem Thema gestolpert, und fand das dann doch ganz interessant, weshalb ich kurz berichten möchte, worum es geht. Weiterlesen

Veranstaltungstipp: Fair Messe vom 6.-8. September in Dortmund

Ein kurzer Veranstaltungstipp heute: Vom 6.-8. September findet die “Fair 2013 – Fair Trade & Friends” in Dortmund statt, eine Messe rund um Produkte und Unternehmen, die sich die faire Herstellung bzw. den fairen Handel auf die Fahne geschrieben haben. Unter anderem mit einem Extrabereich für ökofaire Mode, sogar mit Modenschau. Weiterlesen

Neue Ausgabe 5.13 vom Greenpeace Magazin

Vor kurzem ist die neue Ausgabe des Greenpeace Magazins erschienen, diesmal mit dem Titel “Zauberhafte Wesen. Die unbekannten Schönheiten der Meere”, mit faszinierenden Bildern aus den Ozeanen. Weitere Schwerpunktthemen: Parteiencheck – was steht in den Wahlprogrammen? Fracking – wie die Kommunikation bei einem Unternehmen wie Exxon versagt, wenn es unangenehm wird. Dämmstoffe für’s Haus. Nachhaltige Zerstörung durch Kautschukgewinnung. Und vieles mehr. Weiterlesen